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Mein erstes Gewandungsfoto

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William:
Hallo Bruder Maximilian,

ich denke ebenso wie die Brüder Charles und Lancelot, das die Optik des Gambi zunächst mal zweitrangig ist, denn man sieht ihn unter der Kette kaum und wenn erstmal der Rost,Fett und Dreckfilm einer durchgeschwitzen Saison darauf ist, fällt es eh nimmer auf. *jokely*

Andererseits scheint er noch sehr neu zu sein - d.h. evtl kannst du ihn jetzt noch umtauschen oder ohne Verlust verkaufen - später dann nicht mehr. Wobei ich aber eher aus Sicherheitsgründen tauschen würde, denn er wirkt im Bild recht leicht und dünn - willst du viel kämpfen sollte das bedacht werden. *smoky*

Bei dem Kreuz gibt es keine eindeutige Norm was die Größe  angeht und die Form ist belegt.
Ich persöhnlich hätte es allerdings auch etwas dezenter ausfallen lassen - aber das ist Geschmackssache.

Die Gürteltasche aus Leder ist zwar praktisch, aber nicht so passend - lieber eine stabile trapezförmige Leinenumhängetasche - am Anfang mochte ich mich auch nicht von den "gewohnten" Gürteltaschen trennen, aber mittlerweile würde ich meinen Leinenbeutel nie wieder hergeben wollen. *jokely*

Gruß

William

Benedikt von Söllbach:
Dem Leinenbeutel kann ich zustimmen, unheimlich praktisch das Ding, und es passt alles rein, was man unterwegs braucht.

Nur der Form kann ich mich nicht anschließen, ich weiß nicht, woher diese Mär mit den Trapezförmigen Taschen kommt.
Klar sind die auf Abbildungen Trapezförmig, aber das kommt von der Schnüraufhängung, nicht vom Schnitt, das sieht man an den Pilgerbeuteln (meistens) deutlich am Faltenwurf. Zudem sind alle erhaltenen eckigen Beutel rechteckig, nicht trapezförmig.
Ganz abgesehen davon, dass Rechteckig viel praktischer ist, als Trapezförmig.

Mach den Beutel aber nicht zu groß, das ist ein Brotbeutel, keine Einkaufstüte :)

Daniel:
Da muss ich Beni zustimmen. ein Beispiel:


Tasche 1170-90

The images for this coif came from a silk on linen embroidered purse, 1170-90, carried by a lady as a favor and symbol of lovers. The images are produced in the style and method of the Bayeux Tapestry, around 1077. The hat itself I have documented back to the early 11th C. and much later, through pictures in many manuscripts and carvings.

 

William:

--- Zitat ---Original von Benedikt von Söllbach

Klar sind die auf Abbildungen Trapezförmig, aber das kommt von der Schnüraufhängung, nicht vom Schnitt, das sieht man an den Pilgerbeuteln (meistens) deutlich am Faltenwurf.
--- Ende Zitat ---

hmm oki - wieder was dazugelernt - da sieht man mal wieder, wie leicht man sich von Bildbelegen täuschen lassen kann.

thx

Gruß

William

Nicolas von Holzhuuse:
Das einzige, was mir am Helm nicht gefällt ist eigentlich der Kinnriemen. Ich habe meinen Helm so gewählt, dass er auch ohne Riemen gnadenlos fest auf dem Kopf/ der Polsterhaube/ der Kettenhaube sitzt! Wenn ich den Helm also spazierentrage ist der Kinnriemen sozusagen nach oben/ innen geklappt.
Beim Kämpfen ist der Kinnriemen OK, auf Fotos wird man den bei mir nie sehen ;-)

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