Templerforum - Das Forum des Templernetzwerkes
Alles andere => Bücher & Filme => Thema gestartet von: Hermann von Redentin am 12. April 2007, 12:56:40
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Pax vobiscum
Ich habe mir vor ein paar Tagen den Film "Königreich der Himmel" angesehen. In diesem Film kommen "wir" ja gar nicht gut bei weg! Ich war zutiefst entsetzt, konnte aber leider zu dem Zeitpunkt hier nichts schreiben, da noch geschlossen. *sadangel* Ich wollte, das mir irgendjemand schreibt, das ist nur Hollywood und nicht die Wahrheit! *ballern1* Kann mir das hier jemand so schreiben? Oder war dieser tiefe Schmerz, den ich bei diesen Bildern von "uns" im Film empfand berechtigt?
Mit ritterlichen Grüßen
Hermann von Redentin
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Hallo Bruder Hermann,
zunächst einmal ist es ein Spielfilm und als solchen sollte man ihn auch sehen.
Nichts desto trotz: Im Directors Cut ist er zu einem meiner Lieblingsfilme geworden.
Ich zitiere einfach mal aus dem internationalen Templerlexikon (Ausgabe Weltbild ;-)), Seite 141:
Guido von Lusignan: (Guy de Lusignan); (gest. Ende 1194); stammte aus dem Poitou, war ein Mann von beachtlichen körperlichen Vorteilen aber sonst ohne jede andere Qualität. Heiratete die Schwester Balduins IV. (Sibylle); nach dem Tod Balduins IV. (1185) wurde er mit Sybille nach vielen Intrigen 1186 gekrönt. Dies geschah gegen die von Balduin IV. festgelegte Vorgangsweise bei der Wahl des Nachfolgers.... . Auf der Seite Lusignans intrigierten der Patriarch von Jerusalem und der Tempelgroßmeister Gerhard von Ridefort. Durch seine übereilte Handlungsweise und die schlechten Ratschläge von Rainald de Châtaillon und des Tempelgroßmeisters Ridefort kam es zur verhängnisvollen Niederlage von Hattin (Guido wurde gefangen und bis Juli 1189 von Saladin festgehalten) und zum Verlust von Jerusalem. Danach verweigerten ihm die Überlebenden die Anerkennung als König. ......
Und dann auf Seite 98:
Châtillon, Rainald de: Renaud de Châtillon; .... Er war rücksichtslos, bösartig und auf die Vergrößerung seines Reichtums bedacht. Ließ nach seiner Hochzeit Aimery (Amalrich), den Patriarchen von Antiochia, der gegen die Heirat eingesprochen hatte, gefangen setzen, ihm den Kopf blutig schlagen und die Wunden mit Honig beschmieren; setzte ihn am Dach der Zitadele nackt an einen Pfahl gekettet der glühenden Sonne und den Insekten aus. Nach einem Tag der Qualen zahlte der Patriarch an Rainald "Lösegeld" und wurde daraufhin befreit.
Von Armenien eroberte Rainald 1153 das Gebiet um Alexandretta zurück und übergab es den Templern, die hier die Burg Baghras zum Schutz der syrischen Pforte errichteten. Damit wurde eine für das heilige Land verhängnisvolle Freundschaft begründet. Rainald war ein skrupelloser Abenteurer, hatte 1156 gemeinsam mit Thoros II. von Albanien das byzantische Zypern geplündert und verwüstet, hatte Alte und Kinder gemordet, den orthodoxen Priestern ließ er Nasen und Ohren abchneiden und Frauen vergewaltigen. Manuel I. Komnenos von Byzanz unterwarf ihn 1158 schmachvoll - Rainald musste barfüßig und barhäuptig vor dem Kaiser erscheinen und sich vor ihm in den Staub werfen. ......
Die Templer unter Odo de Saint Amand unterstützten die agressive Politik Rainalds. .....
Als Herr des Krak de Moab (Kerak) überfiel er 1187, trotz eines Waffenstillstandes mit Saladin, ein muslimische Karawane bei der sich die Schwester Saladins befand und verursachte damit die Vereinigung des muslimischen Heeres unter der Führung Saladins und die Ausrufung des Heiligen Krieges durch den Sultan. Durch Rainalds Freundschaft mit den Templern konnte er mit den Ordensrittern gemeinsam den König zum unseligen Angriff auf Hattin überreden. Bei der Schlacht von Hattin wurde Châtillon von en TRuppen Saladins gefangen genommen und von Saladin wahrscheinlich eigenhändig enthauptet.
Ich finde, dass der Film den historischen Hintergrund für Hollywood-Verhältnisse ziemlich gut getroffen hat. Im Hinblick auf die Einzelheiten kann ich das natürlich nicht sagen. Es ist aber ja auch keine Doku. Von daher .... genießt ihn einfach. Auch wenn die Templer die Bösen sind.
Wie gesagt: Ich finde den Film klasse und kann mittlerweile fast mitsprechen. ;-)
Evtl. Tippfehler bitte ich zu entschuldigen.
Es grüßet Euch
Elerus
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Sei mir gegrüßt, pax tecum!
Ich saß damals mit einem befreundeten "Wikinger" im Kino, der ohnehin immer nur lästernd über "uns Templer" herzieht. Bei manchen Szenen und Sprüchen in dem Film ("Templerbastarde....usw) lachte er immer laut und hat mich angestoßen! Tja, auch mit so etwas muß man fertigwerden. Sicherlich kommen die Templer schlecht, sehr schlecht weg, ich denke, man muss sich an so etwas gewöhnen. Dasselbe erlebt man ja ohnehin auf manch einem Event (siehe andere Postings zu diesem Thema).
Ich habe eine DVD mit der britischen Robin-Hood-Serie aus den 80er hier. Da ist eine Folge über "Die Kreuzritter" dabei. Dargestellt werden Templer, denen man eine heilige Reliquie klaut und eben jene Templer werden als kampfes-, ja rauflustig und als verbohrte Religionsfanatiker charakterisiert und am Ende der Folge werden sie, nachdem man ihnen den weißen Habit abgenommen hat, zu zweit auf einem Pferd weggejagt. Auch hier also ein schlechtes Bild, obwohl die geschichtliche Darstellung der Templer in diesem Filmchen gar nicht mal sooo schlecht ist!
Kopf hoch, Augen zu und durch...
Ekkehard.
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Oh je. Ich glaube mir vorstellen zu können, wie sich die Kirchenoberen gefühlt haben müssen, als bekannt wurde, das die Erde doch keine Scheibe ist! *sadangel* *alleswirdguut*
Aber der Film an sich ist wirklich spitze!! Hatte mir auch den Director`s cut angeschaut.
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Hallo Hermann
Keine Sorgen Hermann, obwohl "Kingdom of Heaven" einen schönen Film ist, ist er historisch sehr unkorrekt! Ich habe darüber einen Artikel geschrieben:
http://www.tempeliers.be/artikels/artikel022.html (http://www.tempeliers.be/artikels/artikel022.html)
Es gibt soviel falsche Daten in diesen Film. Kleinen Beispiel, Saladin will Rainaud de Chatillon angreifen in seinen Burg Kerak. Sehst du die Bilder vor dich? Balian von Ibelin macht mit seine Truppen eine Cavalerie-charge gegen Saladins Armee. Ich bin in Kerak gewesen, eine Cavalerie-Charge ist dort unmöglich, Kerak liegt nämentlich in den Bergen!
Das die Templer immer den Schuld kriegen datiert schon aus 1148 in Damascus. In Ashkelon 1153, wieder den Schuld die Templer, in Cresson 1187 wieder die Templer, in Hattin wieder die Templer. Auch später in 1217 in Damietta, wieder die Templer. Historiker sind schon länger überzeugt das das gar nicht so stimmt, jetzt noch die andere Leute.
Jan
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Pax vobiscum,
habe den Film bestimmt schon 15 mal gesehen und kann ihn genau wie Elerus fast mitsprechen. Ich persönlich finde ihn klasse auch wennn die Historische Korrektheit etwas zu kurz kommt. Aber dafür isses ja Hollywood. *alleswirdguut*
gruß
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Ich hab den Film auch mehrmals gesehen. Da ich die DVD zu Hause habe, kann ich mir auch das Making Of ansehen und da wird auf die historischen Hintergründe eingegangen.
Es werden viele Sachen in einen Topf geworfen.
Das Erhängen der Templer als Balian von Ibelin nach Jerusalem kommt, weil sie den Waffenstillstand gebrochen haben, z.B.
Der Herrscher von Antiocha ließ einst tasächlich 12 Templer hängen, mit der Begründung, sie hätten nicht genug gegen die Moslems gekämpft und viel zu früh aufgegeben. In Wahrheit wollte er nur seine Macht demonstrieren und zeigen wie wenig ihn päpstliche Bullen interessieren, denn eigentlich durfte kein weltlicher Herrscher ein Urteil über einen Tempelritter sprechen oder gar vollstrecken, das stand allein dem Papst zu.
Natürlich bestimmte auch immer die Persönlichkeit des Großmeisters die Geschicke des Ordens, denn er war ein Alleinherrscher. Und Gerard de Ridefort war so ein mieser Anführer, daß man schon von ihm sagte, er sei Saladins vernichtenste Waffe. Immerhin hat er sich nach seiner Gefangennahme bei Hattin entgegen der Ordensregeln freikaufen lassen. Dieser Freikauf war nicht billig. Die Templer mußten auf Befehl ihres "Großmeisters" mehrere Burgen kampflos räumen und an Saladin übergeben.
Dennoch, in diesem Film werden die Templer als DIE Bösewichte dargestellt in typischer Hollywood-Schwarz-Weiß-Manier, weil es eben einen eindeutig negativen Part geben muß. Eine differenziertere Darstellung nach dem Motto es gibt nicht nur Gut und nur Böse, würde einen solchen Film unübersichtlich und ausufernd machen.
Viel einfacher hat sich das Peter Jackson bei der Verfilmung von Herr der Ringe gemacht - da sehen alle Bösewichter nicht nur böse aus, sondern auch noch abstoßend häßlich. Die brauchten gar nicht arrogant und fies zu handeln, weil sie schon durch ihr Äußeres als die Oberschurken zu erkennen waren.
Das nennt man dann Dramaturgie und die hat nicht unbedingt was mit Historie zu tun.
Gruß Berthold
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So wie es Bruder Berthold sieht, so sehe ich es auch. Ich hatte überdies oben vergessen zu erwähnen, dass ich natürlich auch im Besitz des Director´s Cut bin und diesen Film, nach Gladiator, für meinen absoluten Lieblingsfilm halte (den ich auch fast auswendig kann)!
Mehr wollte ich gar nicht....pax vobiscum;-)
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nun denn auch mein senf dazu ....... denn schließlich kommen in diesem film die deutschritter auch nicht gerade gut weg.
man erinnere sich an die gedungenen mörder die den armen orlando bloom am brunnen den garaus machen wollten - tja und wäre er nicht ein schmied ( mit dementsprechenden schwertvorkenntnissen aus diversen "piraten der karibik" - filmen ) so hätten ihn wohl die 3 deutschritter zu seinen ahnen schicken können.
doch das ist hollywood ! da schafft es dieses schmiedlein erst einen verdienten sarazenenkämpfer, 3 Deutschherrenritter und dazwischen etliche duzend "normalsterbliche" dem herren zuzuführen und glänzt noch dazu mit verdammt gutem aussehen ( vergebt mir den fluch aber es ist ja wahr *smoky* ).
historisch gesehen hat der film bei mir auch so manche fragen aufgeworfen:
z.b. : wie konnte guy de lusignan als tempelherr mit sybilla verheiratet sein?
dennoch zählt der film zu meinen top favoriten und mindestens alle 2 wochen liegt er auf dem dvd drehteller.
er ist sicher - trotz historischer fehler - einer der besten "ritterfilme" speziell zum thema kreuzzüge den hollywood je gedreht hat!
man kann sich - bei öfterem betrachten des filmes - so manche kleinigkeit an ausrüstung und gewandung abgucken und in die eigenen darstellung integrieren.
in diesem sinne -
*pope*"gott will es " *ballern1*
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Werter Deutschherrenritter,
die gedungenen Mörder waren Templer, die sich in DO-Gewandungen verkleidet hatten, um die Schuld anderen zuzuweisen. Oder glaubt Ihr, daß der DO sich von einem Günstling der Templer hätte anheueern lassen.
Guy selbst war kein Templer, wie in dem Film dargestellt. Aber Gerard die Ridefort hatte nicht unmaßgeblichen Anteil daran, daß Guy auf den Thron von Jerusalem kam - entgegen des letzten Willen Balduins.
Auch Rainald de Chattillon war meines Wissens nach kein Templer. Vielmehr war er der Heerführer Balduins. Allerdings war auch er eng mit den Templern befreundet, durch den Großmeister Odo de Saint Armand, der genauso ein Draufgänger war wie Gerard de Ridefort, aber immerhin noch soviel Ehre im Leib hatte, daß er es vorzog in einem Saraszenengefängnis zu verhungern, anstatt sich freikaufen zu lassen.
So ist das Leben.
Gruß Berthold
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pax - edler berthold
siehst du - ganau das ist bei mir nicht angekommen - nämlich warum die 3 vom DO sich von den templern zu solch ruchloser tat hätten überreden lassen sollen .......doch da tut sich bei mir wieder die überlegung auf welcher templer ( der ja selbst nach strengen regeln zu leben hat - brauche ich dir ja nicht erzählen ) sich für einen mordanschlag hergegeben hätte?!
oder haben sich die templer weltlicher schergen bedient - und wenn ja, hätten diese es gewagt die kleider des DO anzulegen ?
auch ist mir aufgefallen dass in der verfilmung NUR templer zu sehen waren - keine dienenden oder sergeanten ....selbst das spallier und die wachposten ( in der szene auf der feste kerak ) wurde mit tempelrittern dargestellt. gibt es denn irgendeine nachgewiesene zahl, wie viele tempelherren dort unten gekämpft haben ?
irgendwie sollte man annehmen, daß hollywood sich bei solchen produktionen mit derartigem kostenfaktor einen berater für geschichtliche hintergründe leisten sollte - denn die wahren geschichtlichen fakten hätten in das drehbuch ebenso verständlich integriert werden können ohne dem zuseher unrichtige infos zu vermitteln.
so denkt nun der - ohnehin nicht gerade sonderlich gebildete - durchschnittsamerikaner er kenne die geschichtlichen hintergründe der kreuzzüge denn hollywood hat es ja vorgegeben.
tja - die gezielte massenfehlinformation funktioniert nach wie vor - um mit aktuellen worten aus heutiger zeit zu einem modernen G.W.Bush - kreuzzug zu sprechen muss ich mich leider wiederholen :
*pope* Gott will es *ballern1*
grüße - harald
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Naja nehmt den Film doch als das was er ist.
Popkornkino.
Historische Berater haben nicht mal was bei gewissen Dokus zu sagen.
Ein Bekannter von mir war letztens für ne Doku fürs ZDF gecastet wurden.
Was dabei rauskamm lest ihr unter:
http://tempus-vivit.de/tempus-vivit/taverne/thread.php?tid=4263&action=addvisit
mfg
Laza van de Meiklokjes
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Salve
meine Heren, ein wenig mehr Sachkenntnis bitte
wann spielt dieser Film - kurz vor der Schalcht von Hattin 1187
wann wurde der Deutsche Orden gegründet - ca. 1198
Pax Tecum
Odo
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Tja was lernen wir aus dieser Feststellung? Genau erst denken dann schreiben.
gruß Neithan
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Pax werter Odo -
merci - denn das habe ich ( ganz ehrlich gesagt ) überhaupt nicht beachtet *pfeifl*
Pax werter Neithan -
also ganz ehrlich jetzt : bist du so perfekt, daß dir nie ein denkfehler passiert den du auch zum ausdruck bringst ?
falls dies der fall ist, dann würde ich dich gerne zu meinem persönlichen, wandelnden lexikon erklären !
"Nur wer nicht DENKT und HANDELT kann Fehler vermeiden " *headbangl*
Grüße - Harald
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Danke Harald!
*jump1* *jump1* *jump1*
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Pax vobiscum !
Kennt ihr den Film mit Alan Alda, Michael Caine und Michelle Pfeiffer "Sweet Liberty"?
In diesem Film geht es darum, wie Hollywood in eine amerikanische Kleinstadt einfällt, um einen "historischen" Film zu drehen. Alan Alda spielt den Geschichtsprofessor, auf dessen Sachbuch der Film lose basiert. Michael Caine und Michelle Pfeiffer spielen die Hollywoodstars, die die Hauptrollen im Film spielen.
Eine Erkenntnis aus "Sweet Liberty" ist, daß Hollywood nichts mit der Geschichte zu tun hat.
Keine Templer-Sergeanten im Königreich der Himmel? Ganz einfach: schwarzer Waffenrock mit rotem Kreuz ist im Film nicht kontrastreich genug und nicht auf den ersten Blick als Templer zu identifizieren.
So nett einige Details (wie der Helm des Hospitaliters) sind, so großzügig geht Hollywood über ganz grundsätzliche Dinge hinweg.
Wir haben vor einigen Jahren an der Sharpe-Serie mitgewirkt. Der Regisseur entscheidet. Punkt. Historie hin oder her. Wenn er der Meinung ist, daß eine blaue Hose optisch besser ist, dann kann die Hose im Original hundertmal grau gewesen sein.
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Die "Stiftung Lesen" stellt Hintergrundinformationen zu Film und Thema, sowie Leseempfehlungen für Schülerinnen und Schüler als Download zur Verfügung und möchte damit die vertiefende Behandlung des Komplexes „Kreuzzüge“ mit seinen historischen, politischen, religiösen und gesellschaftlichen Dimensionen anregen...
Stiftung Lesen (http://www.stiftunglesen.de/koenigreich/)
Martí
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gott zum grusze edle herren !
danke marti´
- dieser link zu stiftung lesen ist ja mal was besonders feines. da hat sich einer was dabei gedacht - voll interessant und lehrreich.
ich habe in jungen jahren mal im film "feuersturm" mein debut als star gegeben *pfeifl* ( komparse über 4 tage ) und da wurde es mit den historischen gegebenheiten auch nicht besonders eng gesehen - na ja - war ebenfalls eine hollywoodproduktion......
gerne geschehen berthold - wirst sehen *alleswirdguut*
harald
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@harald ich bin sicher nicht perfekt, habe ich auch nie behauptet.Ich habe nur gesagt dass ich nachdenke bevor ich was schreibe und bevor ich mir Gedanken mache welcher Templer den DO zu irgendwas angestiftet hat überlege ich doch erstmal ob es die Voraussetzungen dafür überhaupt erfüllt sind. Beispielweise gab es den Orden schon oder war er noch gar nicht da usw.
Ach ja Berthold ich warte immer noch auf einen Beleg zu deiner genialen Theorie dass die Römer die Gallier nach Galliläa umsiedeln wollten und Jesus daher auch Germane gewesen sein könnte. Aber ich vergas Quellenbelege sind für dich ja nicht so entscheident da sie ja doch alle gefälscht sind.
gruß Neithan
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"Der Deutsche Orden, dessen Mitglieder sich nach dem ehemaligen deutschen Spital in Jerusalem "Brüder vom Deutschen Haus Sankt Mariens in Jerusalem" nennten, wurde 1190 in Akkon gegründet, zunächst als Spitalbruderschaft und seit 1198 auch als ritterliche Gemeinschaft zum Schutz der Pilger im Heiligen Land."
Das hab ich mal von der HP des Deutschen Orden kopiert, damit jetzt alle wissen, wann der DO gegründet wurde.
@Neithan,
es macht für mich sehr viel Mühe alle Texte, Zeitschriften und Bücher zu durchforsten, um die entsprechenden Quellenangaben zu finden. Und da überlege ich mir schon, ob es diese Mühe wert ist. Schade, daß hier niemandem zugetraut wird, daß er das was er von sich gibt irgendwo gelesen hat und sich nicht aus den Fingern saugt. Aber egal, das Thema ist bei den Akten.
Gruß Berthold
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Nein, ich habe den Film nicht gesehen...aber zum thema Sachlichkeit in Filmen kann ih etwas beitragen. Ich bin Kriminalbeamter bei der Spurensicherung, genauer Daktyloskop..als solcher war ich als Berater bei einer Kommissar Rex Folge. Was die dort vorhatten war absolut unmöglich und das hatte ich dem Regisseur auchgesagt. Dieser meinte:" Es gibt in Österreich vielleicht 20 - 30 Leute die das wissen, davon schauen vielleicht 2 - 3 zu, also ist es egal."
Soviel dazu und ich nehme an dass es in Hollywood kaum anders gehandhabt wird *pope*
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aber hallo !
pax brüder !
habe nun den directors cut von KdH gesehen und bin schlicht begeistert !!!
das ist ein völlig anderer und neuer film und die story wurde noch besser , die zusammenhänge noch klarer und die charaktere noch prägnanter!
für alle zu empfehlen !
und nun zum thema "DO als gedungene Mörder " ----- im Directors Cut stellt de Luisignant( nach dem attentat der "DO-ritter") wortwörtlich die frage : "habe die templer balian beseitigt"?
also doch templer im wappenrock der deutschherren *pfeifl*
gehabt euch wohl !!!
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Ich glaube, langsam werde ich mir auch einmal den Directors Cut besorgen müssen. Bin echt neugierig.
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*pfeifl* *pfeifl* *pfeifl*Und wo kriegt man den Direktoren Schnitt? *pfeifl* *pfeifl* *pfeifl*
Berthold
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Ich habe ihn bei Mediamarkt gekauft.
Das Lob von Deutschherrenritter kann ich nur bestätigen. Wer den DC gesehen hat schmeißt seine Kinoversion in den Müll.
Gruß
Matthias
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*grins*
Der ganze Film verliert doch nach dem Tod von Liam Neeson an
Reiz und Qualität.Ich guck meist nur noch die erste DVD des Directors cut.
mfg
Lazarus
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Jesus war Germane ??
Na auf den Beleg bin ich aber auch gespannt. *jokely*
Herzliche Grüße
Elerus
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Original von Elerus de Westerbeke
Jesus war Germane ??
Na auf den Beleg bin ich aber auch gespannt. *jokely*
Herzliche Grüße
Elerus
Wat is los? *birthday*
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*pfeifl* War Jesus ein Germane , so ist Osama bin Laden bestimmt auch ein Norweger. *jokely*
Ist das der Fall, so haben wir alle unser Königreich im Himmel *jokely* *pfeifl* *jokely* *ballern1* *alleswirdguut* *ballern1*
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Nur mal kurz Zu der Frage mit dem DO, selbst in dre Kinofassung stellt er obige Frage ob die Templer ihn beseitigt hätten. Selbst wenn nicht: Der DO hatte ein Balkenkreuz und keine Spitze unten wie ein Dolch. Daqs nur mal so an den Schluss gestellt. Es hätten genau so gut Deutsche Söldner/ weltliche Ritter sein können, denn diese trugen auch Schwarze Kreuze als Erkennnungszeiche.
Gruß
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pax
@alesandro
vorerst mal alles gute im nachhinein zu eurer vermählung *jump1*
und dann noch eine info : das sogenannte "Fußspitzentatzenkreuz" war genauso in seiner form beim DO im einsatz wie das "Krückenkreuz" , das "Balkenkreuz" oder das "normale" kreuz - es kam auf die komturei und die vorgaben der ballei an.
gehabt euch wohl
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Herzlichen dank für die guten Wünsche, aber der wichtigste Teil fehlt noch: die kirchliche Trauung *pope*
Das mit den Kreuzen ist mir auch neu, da ich bis jetzt nur die andere form kannte. Aber Davon ab ändert sich nichts an der späteren Gründung und der Aussage von Luisignant.
gruß
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War das spitz zu laufende Kreuz nicht zeichen des litauischen Schwertbruderordens?
Der später vom DO einverleibt wurde ?
mfg
Lazarus
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@Lazarus
Der Schwertbrüderorden hatte ein rotes Tatzenkreuz wie der Templerorden. Zur Unterscheidung trugen sie ein rotes Schwert unter dem Tatzenkreuz - in einigen Darstellungen auch gekreuzte Schwerter hinter dem Tatzenkreuz.
Jesus war Germane?
Nun dazu gibt es Aussagen aus Gnostikerkreisen, die das in verschiednenen Zitaten Jesu belegt sehen.
Außerdem gibt es dazu die Theorie, daß die Familie Jesu, die ja aus Galilea stammte, Abkömmlinge gefangener Galier sind und der "Stammbaum" von Maria und Joseph, der die Abstammung Jesu auf das Haus David zurückführt, nachträglich konstruiert ist.
Beliebt war diese Theorie vor allem in der Thule Gesellschaft, Anfang des 20. Jh., denn dadurch konnte man den neuen Führungsanspruch in der Welt für eine bestimmte nordische Rasse "belegen". Von wem diese Theorie allerdings stammt, auf die man sich da berief, kann ich momentan nicht sagen.
Für mich ist das nur eine interessante Theorie. Ich will hier nicht das Gedankengut der Thule gesellschaft verbreiten, die diese Theorie nur vor ihren Karren gespannt haben, sie aber nicht erfanden. Aber eigentlich gehört das in einen anderen Thread - nich wahr Neithan.
(@Neithan - ich würd Dir auch den Quelltext dazu raussuchen. Ist nicht auf meinem Mist gewachsen - bestimmt nicht - Ehrenwort.)
Gruß Berthold
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Da hast du Recht denn schließlich geht es hier um einen Film.
Jetzt nochmal für alle die über die Frage spekulieren ob der Deutsche Orden in diesem Film eine Rolle spielte oder nicht. Schaut euch einfach was Odo bereits am Anfang des Threads geschrieben hat. Der Film spielt 1187 vor Hattin und der Deutsche Orden wurde 1198 gegründet. Daher kann er gar keine Rolle gespielt haben.
gruß Neithan
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danke
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Um zu dem Film zurückzukommen.
Ich persönlich denke, daß diese Einfügung von Rittern, die ABSICHTLICH nicht das Habit der Templer trugen, um ihre wahre Identität zu verschleiern, ein dramaturgisches Mittel war, um zu verdeutlichen wie gemein, hinterhältig und feige die Templer waren, (Einer muß der Böse sein)die sich noch nicht einmal getrauten die Verantwortung für diese Tat auf sich zu nehmen.
Ich denke nicht, daß hier die Absicht bestand, diese Tat dem Deutschen Orden in die Schuhe zu schieben, da es den ja noch gar nicht gab. Das wiederum berechtigt ja nun quasi jeden x-beliebigen Kreuzritter, der sich auf den Weg ins Outremer machte ein weißes Habit mit einem schwarzen kreuz zu tragen - weiß als Schutz gegen die sengende Sonne und das Kreuz als das übliche Zeichen derer, die sich auf dem Kreuzzug befanden - also das Kreuz angenommen hatten. Somit hätte man dann auch den Verdacht nicht in eine bestimmte Richtung - (DO) - gelenkt, denn das wäre unklug, sondern auf einen Haufen anonymer Kreuzfahrer, die von Gott weiß wo stammen konnten.
Daß unsereinerseiner in diesem Habit gleich wieder eine Ähnlichkeit zu der Uniform eines anderen Ordens zu erkennen meint, ist der Tatsache geschuldet, daß wir uns damit etwas besser auskennen, als Otto Normalkinobesucher. Letztendlich liegt da eine dramaturgische Absicht dahinter und nicht der Anspruch einer historisch exakten Darstellung.
Berthold
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Also ich bin von der Directors Cut Version ebenfalls begeistert. Kleine Fehler, tja halt Hollywood! Und für Hollywood ist der Film doch ganz beachtlich geworden. Vielleicht wird der nächste historien Film ja besser: "Arn- der Tempelritter", werden wohl 2 oder 3 Teile werden und basieren auf die Bücher"Die Frauen von Götaland", "Die Büßerin von Gudhem" und "Die Krone von Götaland". Mitte des 12.Jah.in Schweden lebt Arn Magnusson, der muss dann ins Heilige Land, wird Templer usw...
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Pax,
heute entdeckt und ev. nicht uninteressant im Zusammnehang mit dem Film :
[URL]http://www.timediver.de/Koenigreich_der_Himmel_Kingdom_of_Heaven_von_Ridley_Scott_Filmkritik_Rezension_was_im_Jahre_1187_wirklich_geschah.html
Grüße,
Wuulf
Ps:keine Ahnung warum als link funktionierts nicht, daher in dieser form
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Di (http://www.timediver.de/Koenigreich_der_Himmel_Kingdom_of_Heaven_von_Ridley_Scott_Filmkritik_Rezension_was_im_Jahre_1187_wirklich_geschah.html)e Wahrheit über Königreich der Himme (http://www.timediver.de)l (http://www.timediver.de/Koenigreich_der_Himmel_Kingdom_of_Heaven_von_Ridley_Scott_Filmkritik_Rezension_was_im_Jahre_1187_wirklich_geschah.html) versuchs mal so *jokely*
Dann auf Specials und dann auf was wirklich geschah...
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pax -
na das sind doch mal konkrete aussagen - dennoch zählt der film auch weiterhin zu meinen favoriten - und wenn es einfach nur deshalb ist ,weil er gutes unterhaltungskino ist........
gehabt euch wohl
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Ja unterhaltungswert hat er.
Daher sehe ich es bei 80% der Hollywood produktionen so:
Einfach schauen und nichts ernst nehmen.
@ Alesandro Danke für den Link.
gruss Marco
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Ja eine sehr schöne Website, die sicher sehr viel Recherchen erfordert hat. Aber auch die ist nicht ganz fehlerfrei.
Meines Wissens nach wird das rote Habit mit dem heute noch gebräuchlichen Malteserkreuz beim Johanniterorden erst ab 1258 verwendet. Es fehlt also nicht. Es war einfach NOCH nicht da. Aber da können die Johanniter unter uns sicher besser Auskunft geben. Ich müßte da erst noch mal nach der Quelle gucken, woher ich das habe.
Gruß Berthold
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@ Marco : Der Link is von Wuulf habe nur die Anschrift ediert
@Berthold : mWn war deer Schwarze Habit noch gängig und erst nach derr Verlegung nach Malta wurde der Habit rot, mir bekannte Abbildungen zeigen die Hospitaler erst ab Beginn des 15. Jhd. in Rot mit weissem Kreuz. Wobei es auch im 17. Jhd. noch "schwarze" Brüder gab.
Gruß
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Ach..., jetzt muss der Neue auch noch seinen Senf dazugeben...
Also: Ich empfinde den Film als eine der prachtvollsten Produktionen der letzten Jahrzehnte.
Aber, ich finde die (historische) Figur des Balian zu geschmeidig, die Vereinnahmung von Rainald de Chatillon und Guy de Lusignan als Befehlshaber und scheinbare Mitglieder des Templerordens schade.
Gérard de Ridefort, Grossmeister des Orden zu jener Zeit war m.E. sicher nicht derjenige, der Schulkindern als Vorbild taugt. Aber er, seine Templer und seine Zeit, offenbaren kaum das Wesen dieses Ordens.
Dazu könnte man eigentlich mal einen neuen Threat eröffnen - Welche nachhaltige Funktion, bis in unsere Tage, hatte der alte Orden.
Aus einem verregneten Hannover Tiro
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Original von Tiro
Dazu könnte man eigentlich mal einen neuen Threat eröffnen - Welche nachhaltige Funktion, bis in unsere Tage, hatte der alte Orden.
Ich meine mich zu erinnern, dass es den Thread schon gibt, er aber eingeschlafen ist.
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Ich habe den Film heute das erste mal gesehen
..ich habe mich dabei gefragt.. warum sind die Templer immer der Sündenbock für alles?
Die ganzen Verschworungs-theorien angefangen mit dem Baphomet bis zu den Freimaurern oder Iluminaten der Prieure de sion und den Fall von Akkon und jetzt noch dieser Film.
Immer die Templer sind für alles schuld... *sadangel*
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Pax vobiscum,
soweit ich weiß war der rote Waffenrock der Johanniter ab 1259 erlaubt und wurde da gängig getragen bzw. eingeführt. Am Anfang trugen ihn nur die Ritterbrüder, als es dadurch schließlich einen Verlust der Moral unter den anderen Brüdern gab die ihn nicht tragen durften wurde die Regel geändert, so daß ihn jeder tragen durfte. Aber nur im Kampf, ansonsten wurde der schwarze, kuttenartige Waffenrock weiter getragen.
Pax et Bonum
Stephan de Schieritz
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Ok, hat jetzt nix mit dem Film zu tun, aber ab 1278 trugen dann alle Johanniter rot im Kampf, wie Stephan schon geschrieben hat, ab 1259 die Ritter und zwar mit einem Kreuz über die ganze Brust, wie im Avatar von Stephan.
Da fällt mir auf, bist du von der Lepra geheilt ?
Der Film hat ein paar schöne Szenen, ansonsten ist er sch****e.
Wenn dann der Directors Cut, der ist wesentlich besser als die normale Fassung.
Gruß Heinrich
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@Heinrich: Du hast eine PN von mir dazu.
Das liegt wohl daran das die Templer zu ihrer Zeit sehr viel Macht entwickelt hatten, sehr reich waren und sehr unabhängig. Daher gründen die vielen Theorien für alles mögliche. Auch weil einiges im Bezug auf die Organisation des Ordens nicht nach außen drang und man nicht darüber redete, hatten sie schnell den Ruf eines Geheimordens mit vielen Aufgaben. Nach dem Ende der Templer haben sich dann auch sehr schnell die ganzen verschiedenen Theorien entwickelt wie es weiterging (oder auch nicht).
Pax et Bonum
Stephan de Schieritz
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"Königreich der Himmel" als Film, gefällt mir eigentlich noch immer besser wie der Film "Das Blut der Templer".
Obwohl vielleicht "Königreich der Himmel" ein bischen von der Geschichte abweicht. (Meinung von einigen Kritikern des Films)
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@ Alessandro: In dem Link zur "Richtigstellung" ist ein Fehler drin - es taucht sehr wohl ein Beaucant auf ! Und zwar im Überfall der Templer auf die Moslem-Karawane.
Das Bittere an der Szene ist aber, dass er im Sturmangriff gesenkt wurde (wie eine Lanze) - ist deutlich zu sehen.
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kollektiver ausschluß der gesamten schwadron *g*
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@ Jernej
Ich finde den Film ,,Das Blut der Templer" eigentlich besser!
Mehr aus dem wahren Leben gegriffen!
*smoky*
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Seit gegrüßt Brüder
Was hat den das Blut der Templer den mit den Kreuzzügen zu tuen? Wenn ich das Buch von Hohlbein richtig gelesen habe, spielt es in der heutigen Zeit mit Gegnern die von Brown und Konsorten erfunden sind.
Habe gerade den Film " Die Kreuzzüge 2" gesehen, das ist genauso Schwachsinn und reiserich.
Königreich der Himmel hält sich wenigstens etwas an die Geschichte und wenn man das Spezial ansieht (Film mit Erklärungen) kann man noch etwas lernen.
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Moin MOin
Ich versteh eigendlich nicht warum ihr euch so über den Film aufregt.
das ist ein Hollywoodstreifen und kein Schulfernseh.
Der einzige Zweck dieses Films (bzw. eigendlich wohl fast aller Hollywoodfilme)
ist Geld einzuspielen und wen möglich das zahlende Publikum zu unterhalten.
Klar auch ich sehe fehler aber warum sich drüber aufregen.
Auf jeden Markt laufen mehr schlecht gekleidete *Ritter* rum die genauso wenig ahnuntg von der zeit haben wie der Drehbuchautor und der Produzent.
Im übrigen fand ich den alten Monumentalfilm El Cid wesendlich besser als KdH.
mfg
Lazarus
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Hallo ,
ich finde den Film nicht schlecht und es ist einer der wenigen Filme die wenigstens ein bischen wert auf gute Ausstattung der Set´s gelegt haben. Wobei man sicherlich sagen muss das viel "Humbug" dabei ist. Und das die Templer schlecht wegkommen ist klar , viele Historiker sehen die Templer zu der Zeit als Arrogante Raufbolde an.
Ergo nicht Ärgern sondern nett beim Anschauen schmunzeln ;)
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Original von Andreas Montbard
@ Jernej
Ich finde den Film ,,Das Blut der Templer" eigentlich besser!
Mehr aus dem wahren Leben gegriffen!
*smoky*
..ja aber ist es den wirklich aus dem waren Leben gegriffen?
..die Schwertkämpfe und kämpfe mit der Prieure de sion u.s.w.
Der Film "Königreich der Himmel" scheint mir realistischer zu sein als der Film "Das Blut der Templer"
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Ich fand "Das Vermächtnis der Tempelritter" mit Nicolas Cage total lehrreich.
Voll supi endgeil. Mehr davon.
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Geehrte Brueder,
die Filme "Blut der Templer" und "Das Vermächtnis der Tempelritter"sind zwar spannend gemacht,aber sind in keiner Art Filme die etwas mit dem hiestorischen Orden zu tun haben.Da finde ich den Film "Königreich der Himmel "schon etwas besser.Aber eigendlich freue ich mich ueber jeden Film in dem Templer vorkommen,den Filme sollen ja der entspannung dienen.
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Bei dem Film "Das Vermächtnis der Tempelritter" werden die Templer mit dem Freimaurer wieder in verbindung gebracht.
Ich nehme an das es eine US-Produktion war!
Die Freimaurer sind in den Staaten sehr stark vertretten!
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Ich meinte das auch eher als Scherz.
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Original von Siegfrud von Burgund
Ich fand "Das Vermächtnis der Tempelritter" mit Nicolas Cage total lehrreich.
Voll supi endgeil. Mehr davon.
..du meist das?
Dieses Jahr kommt wieder so ein Film raus!
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pax leute,
ich hba den film auch zuhause und find den voll klasse.
schade is das wir templer in dem film nicht gut wegkommen und mir is auch nich bekannt das templer jemals einen kreuzzug ausgerufen oder gestartet haben aber ihr kennt ja alle hollywood.
ich hoffe ihr kommt jetzt mit meiner schreibweise zurecht und könnt lesen was ich schreibe.
gott möge alle tempelritter schützen (gott will es)
benjamin