Templerforum - Das Forum des Templernetzwerkes
Calendarium => Calendarium => Thema gestartet von: Richard von Vellberg am 05. Juli 2006, 20:45:19
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Hi,
nächstes Jahr, also 2007, ist es am 13.10.2007, 700 Jahre her, das man den Orden ausgelöscht hat.
Ich hatte mir überlegt, ob man sich auf einem Platz in Paris (am besten mit historischem Hintergrund) oder vor dem Vatikan, gewandet zum gedenken an die Templer trifft.
Ist ja schließlich ein trauriges Jubiläum und vielleicht entschließt sich der Vatikan *pope* dann doch die Templer zu rehabilitieren.
Gott zum Gruße Brüder und Schwestern
Lukas von Danastus
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Eine nette Idee vieleicht sogar 13. Oktober, aber auch eine Frage der Organisation!
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Würde sicherlich für Aufsehen sorgen, wenn da plötzlich hunderte weißgewandete mit dem typischen roten Tatzenkreuz gekennzeichnete Gestalten vor Notre Dame auflaufen und gar nichts weiter machen, als einfach nur da zu sein, sich zu unterhalten und dann wieder auseinandergehen. Eine Veranstaltung diesen Ausmaßes mit Demo-Charakter müßte man anmelden und würde man sicher nicht durchbekommen.
Aber vielleicht sollte man sich da ja mal mit den Brüdern aus Frankreich zusammentun.
Pax vobiscum Berthold
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Ihr seid schon ganz schön verrückt, aber die Idee finde ich toll. Der Vatikan wird zwar mit Sicherheit nicht daran denken, den Orden zu rehabilitieren, schon garnicht wegen einigen Reenactoren wie wir es nunmal sind, aber eine riesen Show wäre das schon. Und wär weiß, vielleicht kann es im Kleinen etwas bewirken. Ein Austausch mit Gleichgesinnten aus anderen europäischen Ländern, das ist doch auch schon mal was wert.
Und wenn wir es schaffen unser Geschichtsinteresse, unsere humanitären Einstellungen und den Wunsch mit anderen Menschen unser Wissen zu teilen in den Vordergrund zu stellen, wird wohl nicht mal der Vatikan etwas dagegen haben.
Euer Bruder
André de Dujardin
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was findet ihr besser? In Paris oder vor dem Vatikan?
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Pax vobiscum,
fände persönlich Paris besser. An dem Ort wo alles Geendet (!?) hat.
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Seid Ihr euch sicher das man die Ordenstracht der Templer
und dessen Symbole in Frankreich in der Öffentlichkeit tragen darf?? *sadangel*
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Warum nicht, letztendlich haben sie ja ihren König geköpft.
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Ich finde die Idee mit der Gedenkfeier in Gewandung sehr gut.
Als Ort würde ich auch Paris bevorzugen, schließlich war dies die letzte offizielle Stätte der Templer.
Werte Anja,
in Frankreich sind (ganz legal) sogar Aufmärsche von "braunen Socken" in kompletter Montour gestattet. Solange ein geschichtlicher Zusammenhang besteht ist man dort sehr (vielleicht sogar zu) offen.
Eine Ansammlung friedlicher Ritter in Templergewandung dürfte daher wohl kein Problem sein. Jedoch sollte auf die Einfuhr und das Tragen von Waffen (auch von Schaukampfwaffen) verzichtet werden.
Ich denke jedoch das man sich rechtzeitig über das französische Konsulat Informieren und ggf. eine entsprechende Versammlungsgenehmigung einholen sollte.
In diesem Sinne
Michel le Bouc
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Auf die Gefahr hin, dass Denska mich wieder als Rassist bezeichnet, sollte man etwas vorsichtig sein, um nicht unabsichtlich den dunkelhäutigeren Franzosen auf die Zehen zu steigen. Eine Horde weißgewandeter Männer, die Kapuzen aufhaben (Mönchstracht), Kreuze und Fackeln vor sich her tragen kann man schnell mal in den falschen Hals bekommen, gerade in Frankreich, in welchem die Integrationsproblematik viel kochender ist und wo es auch immer wieder Unruhen gibt. *smoky*
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also der aufmarsch in paris wär schon klasse und ich denke unter absprache mit der botschaft müsste es auch mit schaukampf waffen gehen den schließlich gehört das schwert zu uns wie die bibel,
und zu abschluß auf die festung montsegur
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Wenn wir dieses Vorhaben allerdings wirklich umsetzen wollen, sollten wir es nicht auf die lange Bank schieben. Organisatorisch kommt da Einiges auf uns zu. Geauer Termin für An- und Abreise, fahren wir gemeinsam und müssen wir einen oder mehere Busse mieten, oder fahren wir getrennt und treffen uns in Paris? Wie sieht das mit der Unterbringung aus? Welche Anträge müssen gestellt werden (nicht nur deutsche Mühlen mahlen langsam!)? Wollen wir in Paris Vertreter der Kirche ansprechen (ev. Gottesdienst an historischer Stätte, nur so ne Idee)? Und vielleicht am wichtigsten, welche Dimensionen soll das ganze haben? Zwanzig, Fünfzig, Hundert oder mehr Templer? Kann man andere Templergruppen einladen?
Ich bin ja gespannt und habe leider schon viele gute Ideen den Bach runter gehen sehen, weill am Ende sich niemand mehr darum gekümmert hat.
André de Dujardin
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Pax vobiscum,
da ich zur Zeit bei meiner Freundin bin schreibe ich unter ihrem Namen. *pfeifl*
Aber zum Thema:
Habe mir mal die Dreistigkeit erlaubt an die Deutsche Botschaft in Paris zu schreiben mit der Bitte um Informationen zu Anmeldung, Erlaubniss der Veranstaltung und das einführen und tragen von Schaukampfwaffen.
Hoffe in den nächsten Tagen antwort zu bekommen. *pope*
Gruß
Alesandro von Hainichen
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Salve Euch
Ich bin dabei ohne Wenn und Aber.
Denke aber es müssen Franzosen das anmelden ?
Denska *jokely*
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Werter Bruder Alesandro von Hainichen,
ich denke dies war schon ein erster und guter Schritt. Obwohl ich glaube es wäre vom "Dienstweg" her besser, man richtet seine Fragen an die französische Vertretung in Deutschland als an eine deutsche Vertretung im Ausland (Frankreich). Die französischen Behörden sind ja schließlich auch für die Bearbeitung und Genehmigung zuständig.
Aber und dies richtet sich auch an Bruder Denska van Wolff, so lasst uns erst einmal abwarten was die deutsche Vertretung dazu zu vermelden hat.
In diesem Sinne
Michel le Bouc
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Pax vobiscum,
hattest leider recht Michel, habe als Antwort nen verweis an die Franz. Botschaft in Berlin bekommen *pfeifl*
Edit:
Habe die Mail mal an das Französische Konsulat in Berlin weitergeleitet, sobald ich antwort bekomme melde ich mich wieder.
Gruß
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Salve,
Alesandro du kannst ja mal hier reinstellen, was du den Franzosens geschickt hast.
Gruß
Lukas von Danastus
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Wird gemacht:
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 13.10. 2007 jährt sich die Auflösung der "Armen Ritterschaft Christie vom Salomonischen Tempel zum 700 mal. Aus diesem Anlass haben wir, eine Gruppe Hobbydarsteller des Templerordens, geplant in Paris eine Gedenkfeier zu veranstalten.
Diese Veranstaltung soll weder zu Gewalt aufrufen noch politischen Hintergrund haben sondern dem Gedenken der letzten Mitglieder des Ordens und ihrer Ideale dienen.
Hierzu hätte ich einige Fragen:
1. Müsste diese Veranstaltung angemeldet werden? Wenn ja, an wen müsste ich mich wenden und welche Papiere würden benötigt?
2. Da zu unserer Darstellung des Ordens auch Schaukampfwaffen gehören wäre hier die Frage ob diese nach Frankreich eingeführt und auch getragen werden dürfen? (Diese Waffen, Schwerter, Äxte und Lanzen sind nur zur Darstellung und nicht zum Kampf gedacht)
3. Sollten die obigen Punkte zutreffen, bis wann müsste diese Veanstaltung angemeldet werden?
Mit der Hoffnung auf eine Antwort verbleibe ich mit freundlichem Gruß
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Super danke Alesandro für die Mail, sie is so super. Stell einfach die Antwort ein sobald du sie hast. Danke
Gott zum Gruße
Lukas von Danastus
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Hi,
wollte mal nachfragen ob die Franz.-Botschaft sich schon gemeldet hat.
Gruß
Lukas Danastari
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Hi Lukas,
sie haben Post *jokely*
Aber Spass beiseite, sobald die Franzosen sich melden seit ihr die ersten die es erfahren.
Gruß
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Liebe Freunde!
Wenn ihr mit eurer Aktion den Menschen den größten Justizmord aller Zeiten in Erinnerung rufen könnt, vielleicht auch noch medienwirksam dazu, dann habt ihr viel erreicht.
In aller Bescheidenheit möchte ich euch aber auf gewisse Punkte aufmerksam machen, die ihr im eigenen Interesse nicht übersehen sollt:
Am 13.10.2007 jährt sich nicht die Auflösung des Ordens zum 700. Mal, sondern die Verhaftung der Templer in Frankreich, und zwar nur in dem Teil, der damals dem französischen König unterstand (nicht die heutigen Grenzen).
Die Auflösung (Aufhebung) des Ordens wurde auf dem Konzil zu Vienne im März 1312 beschlossen. Vienne bei Lyon, damals nicht Frankreich, sondern dem Kaiser unterstehend.
Der letzte Großmeister wurde 1314 in Paris auf Anweisung des französischen Königs verbrannt. Kolportiertes Datum: 18.03.1314.
Ihr habt also 3 Daten zur Verfügung, die ihr bedenken solltet, um nicht unprofessionell zu wirken. In diesem Sinne weiter viel Erfolg.
Liebe Grüße
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Pax vobiscum,
auch auf die Gefahr hin komisch zu wirken, die Veranstaltung soll doch eigentlich nur dem Gedenken des Ordens dienen und keine Medienshow werden?? Und das Datum is ok, weil dort alles begann mit der Verhaftung..
Das wir damit irgendwass erreichen glaube ich leider weniger.
Gruß
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Lieber Alesamdro!
Ich glaube gar nicht, daß die Veranstaltung komisch wirken könnte. Was ich sagen wollte, daß du in deinem Schreiben einfach die Aufhebung des Ordens zum falschen Zeitpunkt angesetzt hast.
Sollten sich die Herrschaften der französischen Botschaft näher mit den Daten beschäftigen, dann könnten sie euch unter Umständen nicht ernst nehmen. Das war meine Befürchtung, nicht euer guter Wille.
Die Medien bleiben euch nicht erspart, wenn ihr auf der Ile de la Cite eine solche Veranstaltung ansetzt, das muß euch auch klar sein.
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Merde,
so eine Sch.... . Danke für den Hinweis *pfeifl*
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Mein lieber volfing
Deine Geschichtskentnisse in allen Ehren aber hast etwas übersehen.
In Frankreich wird Freitag der 13. als schwarzer Tag bezeichnet also die Verhaftung der Templer kannst du gern nachlesen. Auch wenn du mich nicht magst aus Gründen die mir verständlich sind.
Ich denke der 13. Oktober ist als Datum ok
Wären wir alle Gaukler und Narren wie schön wär die Welt
Denska *jokely*
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Lieber Denska!
Nichts anderes habe ich gesagt. Warum sollte ich dich nicht mögen????
Gruß
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Original von volfing
...13.10.2007 jährt sich nicht die Auflösung des Ordens zum 700. Mal, sondern die Verhaftung der Templer in Frankreich, und zwar nur in ...dem Konzil zu Vienne im März 1312 beschlossen. ... 1314 in Paris auf Anweisung des französischen Königs verbrannt.
...
Was spricht dagegen, ein Septennium des historischen Geschehenswiederzu beleben?
Unser nächstes Lockenhaus-Spektakulum steht ganz sicher unter Templerisher tRADITIONSPFLEGE:
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Lieber Erec!
Da freu ich mich schon drauf und werde diesmal sicher alle 4 Tage in der Burg ganz heftig mitwirken. Wie gehabt, zur Erbauung des Publikums.
Liebe Grüße
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Pax Vobiscum!
Ich wollte dann auch mal meine Meinung zu dem Thema kund tun:
Die Idee finde ich richtig gut. Ähnliches hatte ich schon vor längerer Zeit für Köln geplant.
Dort gibt es ein Abbild von Jacques de Molay, wo man zu einem benannten Termin einen Kranz hätte hinlegen können.
Allerdings bin ich durch die aktuellen Ereignisse etwas skeptisch geworden.
Bedenkt man, daß die islamistischen Gruppierungen Europa und besonders Deutschland, Frankreich, England etc. noch immer als Kreuzfahrerstaaten betrachten, könnte man durch so eine Aktion ein Buschfeuer entzünden, das größere Ausmaße hätte als wir das absehen können.
Die Regierungen sind darum bemüht, solche Vorfälle wie in London, Spanien oder (fehlgeschlagen) jüngst in Dortmund und Koblenz zu vermeiden. Eine Veranstaltung von Kreuzrittern in einer Stadt, die zu einem nicht unerheblichen Teil aus Muslimen besteht, könnte da wirkliche Konflikte bringen.
Natürlich "spielen" wir nur Ritter, aber man sollte nicht außer acht lassen, daß eine solche Aktion für diese Fanatiker ein Schlag ins Gesicht darstellen kann und für neuen Zündstoff sorgt.
Vielleicht male ich das Szenario etwas zu schwarz aus, aber ich halte mich da gerne an den Spruch:
"Erwarte das Unerwartete...."
In diesem Sinne,
Euer Bruder Mirko
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Sollte es so kommen, wie du es beschreibst, hätten die Islamisten schon gewonnen. Es gehört zu unserer Kulturgeschichte und sollte nicht verleugnet, verheimlicht oder schlecht gemacht werden. Es ist jedoch schlimm, das solche Überlegungen aufkommen. Nicht immer nur Rücksicht sondern auch mal Gesicht zeigen. Wer das nicht aktzeptiert sollte Deutschland, bzw. Europa verlassen *alleswirdguut*
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Hallo,
Thoralf, stimme dir hundertprozentig zu. Es kann natürlich gut sein, dass Muslime daran Anstoss nehmen würden, ABER, es gehört zu unserer Kulturgeschichte, auf die wir stellenweise ebenso Stolz sein können wie die Muslime auf die ihre. Dass einige Fanatiker uns heute noch als Kreuzfahrerstaaten sehen, ist zwar absurd, wenn man sich die allgemein nachlassende Frömmigkeit sowie das heute eher pazifistisch eingestellte Christentum ansieht, ist aber leider wahr. Wir können/dürfen uns auch nicht immer den Fanatikern unter den Muslimen anpassen, auf dass wir ihnen nicht auf den Schlips treten. Es ist zwar schockierend, was man so im aktuellen Spiegel zu lesen bekommt, jedoch sollten wir - bis auf einige sehr schwarze Flecken - auf unsere Kulturgeschichte stolz sein, und dies auch nicht verleugnen.
Wir sind heute keine Kreuzzügler mehr - die meisten von uns jedenfalls nicht - und sollten uns von religiösem Fanatismus nicht beeinflussen lassen.
Also, lasst uns weiter Ritter spielen, Spass haben und den gerechten unter unseren Vorfahren gedenken.
Grüsse vom potentiellen Ritter Johann
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Werte Brüder
Diplomatisch behutsam sollten wir da schon vorgehen - logo.
Aber deshalb nicht Flagge bzw. Kreuz zeigen - nö.
Denn wenn ich sehe, dass Islamisten bei uns in der EU das Recht haben, für ihre Relioginsauffassung auf der Straße zu demonstrieren (will denen das auch nicht nehmen), dann sollten wir unser Recht dazu auch nutzen. Da müssen eben die anderen dann auch mit leben.
Und gerade in Zeiten, da Westeuropa immer weniger Christen aufzuweisen beginnt, wäre es eine Möglichtkeit der Zeichensetzung.
Gruß
Gabi
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pax vobiscum Brüder,
ich finde die Idee mit Köln recht gut. Eine Kranzniederlegung in Paris ist sicherlich eine tolle Idee aber man sollte den logistischen Aufwand auch in Betracht ziehen. Da ist eine entsprechende Veranstaltung im "eigenen" Land sicherlich leichter durchzuführen. Vielleicht sollten wir dies eher in Betracht ziehen und den hier aufgegriffenen Gedächtnismarsch mit einer Kranzniederlegung in Köln veranstalten.
Die Einwände von Bruder Mirko kann ich so auch nicht hinnehmen. Da stimme ich Bruder Thoralf vollkommen zu. Wir leben in Deutschland, einem christlichen Land und heißen unsere muslimischen Mitbürger gerne willkommen, aber deshalb brauchen wir uns unserer überwiegend christlichen Orientierung nicht schämen oder diese verbergen.
Mit dieser Aktion wollen wir einem Orden und seinem letzten Großmeister eine kleine Gedenkfeier bieten und niemanden zum "Kreuzzug" auffordern.
Ich denke wir sollte die Aktion in Köln durchführen.
In diesem Sinne
Michel le Bouc
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Versteht mich nicht falsch werte Brüder,
ich wäre der Letzte, der sich gegen eine solche Aktion aussprechen würde. Ich gab nur zu Bedenken, daß das eine riesen Nummer sein wird und damit auch bestimmt extrem medienwirksam.
Schon etwas anderes als Brandenburg oder Herzberg. Ich fände es nur schade, wenn plötzlich mit einem Schlag sämtliche Komthureyen ohne Mitglieder dastehen würden.... *ballern1* ;)
Wie ich schon sagte, ich hatte die Idee mit der Kranzniederlegung schon länger, fand es aber nicht wirklich representativ, mit einer Hand voll Templern dort aufzulaufen.
Natürlich gebe ich Thoralf und den Anderen Recht. Dies ist ein christliches Land und aus genau diesem Grund habe ich mich -wie einige andere bestimmt auch- für diese Darstellung entschieden.
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Wäre ja wieder typisch deutsch wenn wir uns bereits im Vorraus durch Bedenken man könnte ja irgendwo gesellschaftlich anecken einschüchtern lassen. Nee nee, so langsam sollten wir auch mal Charakterstärke beweisen und hinter dem stehen was wir darstellen. Nach der WM sollte doch jedem klar sein das auch die deutschen wieder Nationalstolz zeigen dürfen ohne gleich als Nazis dazustehen.
Das selbe denke ich gilt für die Kranzniederlegung. Egal was nun vor 700 Jahren wirklich passiert ist, wir stehen zu unserem Hobby und wenn uns einer fragt dann verehren wir doch nur das was die eigentlichen Ideale der Templer zur damaligen Zeit waren, nicht das was man ihnen angehängt hat. Somit würdigen wir die Templer wie sie "hätten sein sollen", und das sollte unser gutes Recht sein.
Ich wäre jedenfalls gern dabei im nächsten Jahr.
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Pax vobiscum Brüder,
ich denke, dass die Gedenkfeier trotz der "Krise" gemacht werden kann. Denn irgendwo habe ich einmla gehört oder gelesen, dass die Templer selbst mit den Muslimen Geschäfte gemacht haben.
Ich denke mal es kann keiner was dagegen haben, wenn wir das Gedenken eines Ordens aufrecht erhalten, der von der eigenen Kirche den Todesstoß bekam. Da hat sicherlich auch kein Moslem etwas dagegen.
Ich persönlich fände zwar, gerade weil es nächstes Jahr 700 Jahre her ist, schöner wenn die Gedenkfeier in Paris stattfände, am Ort wo das Ende begann. Aber ich werde mich natürlich der Mehrheit fügen.
Wenn ihr alle auch weiterhin für Paris wäret würde ich bei der Franz. Botschaft mal nachhaken.
Gott zum Gruße
Lukas von Danastus
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Paris ist sicherlich eine Reise wert... nur wie würde man es dann machen?
Alle einzeln bzw. in kleinen Gruppen per PKW? Per Bus über größere Sammelpunkte oder einzeln mit dem Flieger? Also... ich würd mich nicht gegen Paris aussprechen wenn es auch zur Diskussion stünde. *smoky* Aber sowas dann bitte in der Tat mit den Franzosen selber im Vorraus absprechen. In Deutschland ist es ja eine Sache, aber im Ausland sowas zu machen wieder was anderes.
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Ist es nicht in Deutschland auch so, dass man für eine Veranstaltung ab einer gewissen Personenzahl, die dann auch noch öffentliche Gebäude oder Plätze mit einbezieht, vorher eine Genehmigung der Ortspolizeibehörde braucht?
G.v.K.
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http://www.gesetze-im-internet.de/versammlg/BJNR006840953.html
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Persönlich finde ich Paris auch viel ansprechender. Gerade vom historischen Aspekt.....aber ich werde AUF KEINEN FALL nochmal SELBST mit dem PKW dort hin fahren!!!!! ;) *lach*
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Zum Standort gebe ich zu bedenken den §3 des VersammlG
§ 3
(1) Es ist verboten, öffentlich oder in einer Versammlung Uniformen, Uniformteile oder gleichartige Kleidungsstücke als Ausdruck einer gemeinsamen politischen Gesinnung zu tragen.
Wobei ich Köln auch sehr nett fände. In Paris war ich schon öfter...
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Hat der christliche Aspekt etwas mit Politik zu tun? Bitte eine Erklärung.
was genau wird im dem § mit Uniform gemeint...
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Ich bin österreichischer Jurist, bitte frag mich nicht. *g* Aber ich kenn ein paar deutsche Kollegen und werd da mal anfragen, wie die Rechtssprechung aussieht.
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Danke schon mal im voraus *jump1*
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Es ist verboten, öffentlich oder in einer Versammlung Uniformen, Uniformteile oder gleichartige Kleidungsstücke als Ausdruck einer gemeinsamen politischen Gesinnung zu tragen.
Wir tragen ja keine Uniform, wir tragen eine Verkleidung. Ähnliches Thema war ja auch der verkleidete Pfarrer auf der Karnevalsveranstaltung. Natürlich sind Templer KEIN Karneval, aber wir verkleiden uns nur, und die politische Gesinnung... nun, die ist bekanntermaßen 700 Jahre alt. Das sollte doch kein Ding sein.
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Der Nationalismus ist auch an die 700 Jahre alt. Außerdem gehts mir weniger um die Uniformen als um die gleichartigen Kleidungsstücke. Und sorry...mit den Weißen Umhängen und roten Kreuzen sehen wir einer gewissen Gruppe amerikanischer-rassisten-Landeier sehr ähnlich. Von daher könnte Väterchen Staat durchaus was dagegen haben. *pfeifl*
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... was dann eher an der mangelnden Allgemeinbildung liegt. *smoky*
Aber klar, es kann nicht schaden die "Sicherheitskräfte", sprich Polizei oder ähnliche, rechtzeitig über sowas zu informieren. Ist immer besser sich vorher mit denen gut zu stellen.
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pax vobiscum Brüder,
da wir möglicherweise in einer größeren Formation (lockere Wolke oder so ähnlich) mindestens von einem vorher vereinbarten Treffpunkt (Parkplatz oder ähnliches) zu einem öffentlichen Platz wandeln (mann könnte auch marschieren sagen) und dort einen Kranz niederlegen oder evtl auch zu einem Gebet verharren, ist eine Anmeldung bei dem zuiständigen Ordnungsamt und der Kreispolizeibehörde in jedem Fall erforderlich. Erschwerend kommt noch hinzu das wir als Ritter (Templer) gewandet sind und dabei wohl Banner mit Lanzenspitzen und möglicherweise auch Schwerter (auch Schaukampfschwerter sind Waffen nach dem Waffenrecht) in der Öffentlichkeit führen.
Das dies von einem oder mehreren Personen im Vorfeld geplant und entsprechend mit den Behörden, in entsprechenden Schriftverfahren, abgeklärt werden muss dürfte wohl jedem klar sein. (Hoffe ich)
Das dies in Deutschland schon eine tolle und Zeitraubende Angelegenheit sein wird möchte ich nicht wissen wie die französischen Behörden reagieren wenn eine Horde Deutscher mit antiquarischen Waffen durch Paris wandelt und dort einen Kranz niederlegen möchte. (Wo uns die Franzosen, besonders die in Paris, doch sooo lieb haben).
Ich finde die Idee mit der angestrebten Aktion sehr schön und bin auch mit meiner Komthurey gerne dabei. Aber wenn es sich in Deutschland an einem geeigneten Ort (Köln) durchführen lässt, sollten wir diese Möglichkeit wohl vorziehen und rechtzeitig alles erforderlich in die Wege leiten. Sonst wird nichts draus.
In diesem Sinne
Michel le Bouc
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Eben genau darauf wollte ich mit meiner letzten Frage hinaus.
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"gleiche Kleidung" kann weit ausgelegt werden von einer Versammlungsbehörde. Hierbei spielt es lediglich eine Rolle, das die teilnehmenden Personen Kleidungsstücke tragen, an welchen sie einander zugehörig erkennbar sind. Ihr glaubt gar nicht, was die politischen Gruppierungen, insbesondere "die Rechten" immer für Auflagen bekommen. Ein Problem wird es auch mit den Waffen geben, obwohl sie historisch bzw. lediglich schaukampftauglich sind. Es werden im Gesetz auch waffenähnliche Gegenstände angesprochen und unter diesen fallen nun auch mal unsere Waffen.
Jedoch bestätigen Ausnahmen die Regel und event. kann die zuständige Versammlungsbehörde "Ausnahmegenehmigungen" ausstellen, insofern diese beantragt wurden.
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Na denn... wer hat nen guten Draht zu den Behörden oder Erfahrung damit?
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Schwerter sind keine Waffen im Sinne des Waffengesetzes, das sind nicht mal Armbrüste.
Natürlich ist es verboten mit einem Katana auf dem Rücken zur Demo zu gehen oder an anderen öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen. Ausnahme - die Waffen und waffenähnlichen Gegenstände gehören dem Charakter nach zur Veranstaltung.
Beispiel: Wallensteintage in Stralsund -> Aufmarsch mit Musketen und Kanonen und anschließendes Böllern.
Das bedeutet, man muß den Charakter der Veranstaltung fest umschreiben.
Es ist keine Demo im dem Sinne und auch keine öffentliche Veranstaltung, da die Öffentlichkeit nur als Zuschauer aber sonst außen vor bleibt.
Ich würde es als historisches Event deklarieren mit Darstellung geschichtlicher Aspekte.
Gruß Berthold
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Whoa... Vorsicht, die Armbrust ist nach dem neuen Waffengesetz sehr wohl eine Waffe!
Erstmals ist die Armbrust in einem Waffengesetz geregelt. Nach § 1 Abs. 2 Nr. 1 sind Waffen Schusswaffen
und ihnen gleichgestellte Gegenstände. Nach der Anlage 1 (Begriffsbestimmungen) Abschnitt 1 Unterabschnitt 1 (Schusswaffen) sind nach Nr. 1.2.2 den Schusswaffen gleichgestellte Gegenstände solche "tragbare Gegenstände, bei denen bestimmungsgemäß feste Körper gezielt verschossen werden, deren Antriebsenergie durch Muskelkraft eingebracht und durch eine Sperrvorrichtung gespeichert werden kann (z.B. Armbrüste).
Damit finden grundsätzlich alle für die Schusswaffen geltenden Regelungen auch auf die Armbrust Anwen-
dung, sofern sie nicht ausgeschlossen sind. Und ausgeschlossen sind:
Nach Abschnitt 2 Unterabschnitt 2 ist erlaubnisfrei nach
Nr. 1.10 der Erwerb und Besitz von Armbrüsten
Nr. 3.2 das Führen von Armbrüsten
Nr. 4.2 der Handel und die Herstellung
Nr. 7.8 das Verbringen und die Mitnahme in den, durch den oder aus dem Geltungsbereich des Gesetzes
Schlussfolgerung: Der Umgang mit der Armbrust ist in den wichtigen Fällen des Erwerbs, Besitzes, Überlas-
sens, Führens und Mitnehmens erlaubnisfrei.
Dies gilt allerdings nur für Erwachsene (ab 18 Jahren)
Aber trotz alledem fällt die Armbrust ins Waffengesetz und gilt auch als solche...
Das nur mal als kleiner Exkurs.
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Das ist auch falsch. Eine Kranzniederlegung mit Waffen oder ähnlichen Gegenständen, ist mit einem historischen Event nicht zu vergleichen. Nicht die Versammlungsbehörden unterschätzen !!!! Des Weiteren wird es sich um eine öffentliche Veranstaltung unter freiem Himmel handeln.Alleine schon die Örtlichkeit begründet dies.
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Danke Sebastian,
wieder was dazu gelernt. Zugegeben ich hab meine Waffen noch nach dem alten Waffengesetz erworben und mich nur dahingehend um die Neureglung gekümmert als sie mich betrifft, also in meinem Waffenbesitz einschränkt. Das Thema Armbrust hat sich mir noch nicht gestellt und da sie frei verkäuflich sind ab 18 - ebenso wie Messer und Schwerter, hab ich sie jetzt noch nicht unter dem Gesichtspunkt des Waffengesetzes betrachtet. Am wichtigsten ist dabei die freie Führbarkeit. Das bedeutet, man darf den Gegenstand bei sich führen und das in einem griffbereiten Zustand. Also das Schwert in Gehänge und nicht in einem abschließbaren Koffer.
Aber mal ein anderes Problem zu der geplanten Veranstaltung.
Im anderen Thread planen Bruder Michael und Bruder Daniel grad das Templertreffen für 2007 auf der Burg (Name grad entfallen Tannenstein oder so - siehe den Thread) und als Termin wurde nun auch der 12. bis 14. Oktober 2007 festgelegt. Hier besteht eine Überschneidung!!!
Gruß Berthold
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Mal die Meinung eines befreundeten Juristen, der sich mit sowas öfters rum schlägt:
Ein echtes Problem sehe ich bei Mitführen von Waffen (Schwertern, etc.), das könnte Ärger geben.
Ich weiß nicht, inwieweit die Kleidung (hab mir den Link angesehen) Ausdruck einer politischen Gesinnung sein soll, kenne mich mit modernen Templern und deren Gesinnung aber nicht aus.
Ich ziehe aber den Vergleich zu Burschenschaften, die sich auch in voller Montur auf der Straße bewegen.
Wieviele würden denn an dem Marsch teilnehmen?
Wenn es einige mehr wären, wäre es vielleicht eine Möglichkeit, daß Ihr als "Traditionsverein" den Marsch anmeldet. Dann könnte es sein, daß Ihr sogar die Genehmigung erhaltet, Eure Waffen mitzunehmen.
Vorher würde ich an Deiner Stelle aber noch mal einen Blick in die Kommentierung zum Versammlungsgesetz werfen, damit Ihr Euch bei Anmeldung nicht ein Verbot einfangt.
So meine erste Meinung.
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zur "Templer-Demo" *jokely*:
Manche Sachen gehen auch in Deutschland recht unkompliziert.
Ich habe anfang des Jahres einen Lichtermarsch im Glineker Forst im Berlin organisiert.
Dazu habe ich mich über Auflagen bei meinem zuständigen Polizeirevier erkundigt.
Als ich ihnen mein Anliegen schilderte waren die Bürger in Grün sehr interessiert. Waren aber nicht zuständig.
Unterm Strich reichte dann ein Anruf beim Revier vor Ort und ein Fax mit Kontaktrufnummer (Handy) und voraussichtlicher Teilnehmerzahl. Das war alles. Besuch von unseren Freunden und Helfern hatten wir nicht. Sie wußten ja Bescheid, falls doch ein besorgter Bürger um Hilfe rief.
Das war alles.
Gruß
Georg von der Kreuzeiche
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Also,
ich schätze mal, dass die Mehrzahl für Köln ist und eine Statue des Großmeisters ist ja auch super.
Wir sollten mal überlegen, ob wir mal vorab eine E-Mail an die Stadt Köln schicken und anfragen ob es theoretisch möglich wäre und was wir zu beachten haben. Dann könnten wir das besser planen. E-Mail könnte ich schreiben, würde Sie vor dem abschicken dann hier so 24 Std. davor reinstellen damit alle zustimmen können.
Das mit der Terminüberschneidung ist sicherlich ein Problem, aber vielleicht kann das ja noch ein bisschen verlegt werden.
Gruß
Lukas von Danastus
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Pax vobiscum,
Also irgendwie frag ich mich langsam ob ich an der Paris sache dranbleiben soll. Ich verstehe zwar die Einwände mancher Brüder, aber solange keine Antwort von der Botschaft haben ist das nun alles Spekulation. Aber mal im Ernst:
Soll ich nun noch mal nachhaken oder ist Paris endgültig gestorben?
Und wenn nicht, wann soll es stattfinden?
Gruß
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Grüßet,
@Alesandro nachhaken wäre super und wenn dann schon am 13.10.2007, da hat das Ende seinen Anfang gehabt.
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Werte Brüder,
was läuft denn nun hier ab?
2 gute Veranstaltungen zu einem Termin 07 (Köln/ Paris & Tannenberg)?!
Ja da graben wir uns doch ganz unbrüderlich gegenseitig das Wasser ,ähm: die Teilnehmer ab. Da weiß man ja gar nicht, wo man hin soll!
Oder verstehe ich da etwas ganz falsch?
*alleswirdguut* ?!
Gruß
Gabi
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Das ist schon alles ein bißchen verwirrend, wie schnell man von einer guten Idee zur nächsten kommt, ohne sich wirklich festzulegen.
Ich persönlich finde die Idee mit Paris hervorragend, weil zum einen Ort und Datum auch heute noch eine große Bedeutung besitzen (wer spricht nicht alles vom Freitag, den 13., ohne den wirklichen Grund zu kennen?) und zum anderen dies eine Gelegenheit wäre, mit Gleichgesinnten aus anderen Ländern ein historisches Erlebnis zu teilen.
Meines Erachtens nach sollte man auf jeden Fall an der Sache dranbleiben, besonders da diese Gelegenheit sicher nicht so schnell wiederkommt, wer will schon 50 oder 100 weitere Jahre warten.
Meine zukünftige Frau hat einen Freund bei der französischen Polizei, dem sie eine Mail geschickt hat, allerdings hat sie noch keine Antwort erhalten, mal sehen.
Mein Französisch beschränkt sich leider auf sehr, sehr wenige Worte, weswegen ich mich nicht persönlich mit ihm unterhalten kann.
Ich hoffe nur, daß die Idee nicht stirbt, bevor sie richtig geboren ist.
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Hallo Brüder,
Ich melde mich wieder, als Franzose aus Paris kommend. Ich glaube nicht, daß es eine gute Idée wäre in Paris so eine Errinerung zu feiern, falls es überhaupt erlaubt wird...denn in der aktuellen politischen Lage es könnte es falsch verstanden werden. Bitte nicht vergessen, daß in Frankreich und besonders in Paris viele Immigranten (Moslems) aus Nordafrika und anderen arabischen Ländern leben.
So, ich glaube es ist unnötig die Bedeutung zu vertiefen.
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Wo wir wieder beim Anfang wären...das man in seinem eigenen Land bzw einem anderen christlichen Land nicht den Idealen der huldigen darf ohne das das ganze die Gefühle der Moslems verletzt...so wie sich das zur Zeit in Europa entwickelt, hätte man die Türken auch nicht vor Wien aufhalten brauchen, sondern hätte sie gleich durchwinken können.
Ich komme mir manchmal wie die Minderheit in einem Islamischen Land vor...
:(
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Ging jetzt darum das in Paris zu machen... dort ist der Anteil noch etwas anders und es wird auch anders gehandhabt. Und die grad zurückliegenden Unruhen in Paris... nuja.
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@Heinrich
Es ist nicht nur ein Gefühl sondern es ist Tatsache zumindest für Frankreich!
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Mag sein, dass es in Frankreich schon etwas anders aussieht, jedoch kann ich Heinrich nur zustimmen. Schlimm genug, dass es in vielen Gebieten Europas schon soweit gekommen ist.
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Hey Jungs ---------------------------Toleranz!
Natürlich fordere ich diese auch für die Christen , aber die Templer haben halt eine Vergangenheit und viele würden einen neuen Kreuzzug befürworten.
Ich nicht und werde mich bestimmt an keine Demo von Macht und Einheit unter dem Tatzenkreuz mißbrauchen lassen.
das in Paris zur heutigen Zeit, ich bitte euch.
Und als gebürtiger Kölner finde ich die Idee auch nicht so gut.
Wo sollte das den stattfinden ?
Auf der Domplatte , zwischen tausenden von Touristen, Skatern und
Bettlern?
Oder in Köln - Mühlheim , um den dort lebenden Türken zu zeigen das sie in einer christlichen Kultur leben
Wer kam eigentlich auf die tolle Idee von Köln?
Wenn dann sollte es doch ein historischer Ort , was liegt da näher als eine Burg.
Außerdem werden die meisten wohl nicht dreimal in kurzer Zeit so weit fahren, Eu , Köln und Templertreffen.
Thoralf und Heinrich, ich bin froh das es in Europa soweit gekommen ist, das nennt man Religionsfreiheit.
Dazu gehört auch den Anderen nicht zu profizieren.
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Dann erkläre das mal unseren muslimischen Mitbürgern ;)
Also ich bin nicht froh das es soweit gekommen ist, was nicht heißt das ich was gegen Ausländer habe. Sofern sie hier friedlich leben und sich dem Gastland anpassen....kein Dingen - jedem sein Leben!
Jedoch wenn sie dem Gastland ihren "Way of Life" aufdrängen wollen, dann ohne mich....was meinst du was passiert, wenn du das in einem Islamischen Land machst...dann bist du schneller vom Fenster weg als du denken kannst.
Integration ist nicht die alleinige Bringschuld des Gastlandes, sondern auch der Gäste! Wer sich nicht integrieren will und es zb anstößig finden würde, wenn ein paar hundert (ich übertreibe^^) Mittelalterbegeisterte vor einem Templerdenkmal oder ähnlichem einen Kranz niederlegen um die Ideale der Templer zu würdigen, dann haben diese hier nichts verloren. (Wir sind doch keine braunen Horden oder anarchistisches Pack, wo man sich Gedanken machen müsste)
Ich bedaure Deutschland und viele andere Länder, die ähnliche Probleme haben, schon heute, denn es wird nicht besser werden...nur schlimmer...leider *sadangel*
Mfg
ein trauriger und manchmal wütender, weil zu machtlosem Beschauen verdammter, Patriot
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@ Heinrich, ganz deiner Meinung !!
Zuviel Toleranz ist heilbar. Unsere Verfassung ist auf christliche Grundsätze aufgebaut. Dietrich, du hälst dich doch viel in Kreuzberg auf. Dann Rede doch einmal mit der einzigen deutschen Familie in einem 18 Parteien Mehrfamilienhaus, wie es mit der Toleranz von den anderen ausländischen Nachbarn aussah. Es gibt in Kreuzberg schon ganze Häuserblocks, wo keine deutsche Familie lebt und die dort noch lebten, wurden von den sog. ausländischen Freunden und Nachbarn nicht nur gemobbt sondern systematisch vertrieben. Dies fing an mit drohenden Gesten, Belästigung der Tochter und beinah tägliche Prügel für den Sohn. Abgesehen von den täglichen Beleidigungen. Von diesem und ähnlichen Fällen wirst du nichts in den Medien lesen oder hören, da etwas nicht sein kann, was nicht sein darf. Dies ist keine Geschichte sondern erlebte Realität. Zugegeben, bereits einige Jahre her, jedoch so geschehen. Brauchst du noch einige Beispiele Dietrich...... blonde, deutsche Kinder, die von einer Schule abgemeldet werden mußten(auf Anraten des Direktors), da sie beinah täglich auf dem Schulhof ein sog. "Opfer" geworden sind, da sie in der Minderheit waren.
Toleranz ist OK, jedoch sollte sie von beiden Seiten kommen und jeder muß an sich arbeiten. Meiner Meinung nach müssen aber die Personen, die zu uns kommen, mehr an sich arbeiten. Hilfen zur Integration gibt es viele, jedoch werden sie nicht immer angenommen. Wir sind ein freies Land, in einem offenem, toleranten Europa !!!!!! und sollte es auch sein.
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Hallo,
Möchte mich auch noch mal kurz melden.
Diese Aktion soll ja hoffentlich nicht demonstrieren, dass dies hier ein christliches Land ist und dass wir einen Kreuzzug befürworten. Sie soll ein schreckliches Ereignis in Erinnerung rufen, welches von der Kirche im allgemeinen gerne mal wieder vergessen wird, und zeigen, dass es eben nicht vergessen ist. In gewisser Weise würde es gegen den Vatikan gehen. Ich denke, es wäre natürlich gut, vorher zu sagen, dass wir uns nicht die Kreuzeskrieger, welche den Islam bekämpften in Erinnerung rufen wollen, sondern jene, die durch die Habgier eines Papstes und eines christlichen Königs starben. Die Kreuzzüge sind Teil unseres Kulturerbes und sollten nicht in Vergessenheit geraten, ebensowenig sollten wir unsere Abkunft verleugnen.
Wenn wir vorher ankündigen, was geschehen soll, und klarmachen, dass es nicht gegen den Isalm geht. Aber auch, wenn wir nicht zeigen, dass dies ein christliches Land ist, so ändert das doch nichts an der Tatsache, dass dem so ist. Eine derartige Aktion MUSS noch erlaubt sein und durchgeführt werden können, ohne den Fanatikern den Schlips zu bekleckern. Wenn dem nicht so ist, sehe ich schwarz, auch für das Christentum.
Thoralf sagte, Toleranz ist gut, muss aber von beiden Seiten kommen. Wenn mein gegenüber mir gegenüber nicht tolerant ist, so muss ich das ihm gegenüber auch nicht sein. Ich kenne ein paar sehr nette Libanesen in meinem Alter, die zwar eine Schlägerstatur besitzen, aber nie von sich aus Hand an jemanden legen würden, ich würde sie schon fast als Musterbeispiel für Toleranz bezeichnen. Schlechte Erfahrungen habe ich allerdings auch schon gemacht, als ich vor mehreren Jahren im Bus nach einem leicht unvorsichtigem Wort meinerseits die Fäuste zweier Türken auf meinem Gesicht kleben hatte *ballern1*.
Aber wie ich sehe, stehe ich mit meinem Denken nicht ganz allein, wenn ich denke, dass die aktuelle Situation in Deutschland nicht so ist, wie sie sein sollte. Aber... *alleswirdguut*
Auch wenn ich nicht glaube, dass es mir möglich sein wird, mitzukommen,
möchte ich doch noch einmal diese Aktion befürworten. Vielleicht nicht unbedingt in Paris oder in der Kölner Stadtmitte, aber doch so, dass es gesehen wird. Ist das nicht auch ein wichtiger Zweck der Veranstaltung?
Ups, von wegen kurz.
Grüsse, Johann
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Original von Heinrich von der Losheide
Wer sich nicht integrieren will und es zb anstößig finden würde, wenn ein paar hundert (ich übertreibe^^) Mittelalterbegeisterte vor einem Templerdenkmal oder ähnlichem einen Kranz niederlegen um die Ideale der Templer zu würdigen, dann haben diese hier nichts verloren.
Solle erklären warum wir da sind, oder? ;)
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Wehrter Heinrich,
ja ich versuche es meinen muslimischen Mitbürgern zu erklärenund es klappt.
Auf unserem diesjährigen Markt hatten wir Musik von der Türkischen Akademie (die auch zusammen mit den Mittelaltergruppen gespielt haben.)
Bauchtanz und ein orientalisches Cafe.
Dies alles war schön im Programm intregriert.
Wir haben zusammen Gelacht , getanzt undSpass gehabt.
Das übrige Programm war von Bogenschießen , Schmieden , Badehaus Meettaverne Handwerkern und Mittelalterlagern von Libertatis und dem deutschen Schwertorden doch sehr europäisch.
Aber einen Aufmarsch in einer Großstadt mit Fahnen und Gewändern, wie möchtest du das den Leuten am Straßenrand erklären.
Wehrter Thoralf,
ja ich bin viel in Kreuzberg und laufe dort auch oft mit Waffenrock rum.
Schwierigkeiten hatte ich dort noch nie deshalb.
Die Leute kennen mich und akzeptieren mich so wie ich bin.
Alle Türken, Araber und Deutsche.
Beispiele von bösen Ausländern gibt es genug , aber da muß man halt auch drauf zugehen und manchmal kleine Brötchen backen.
Natürlich hast du durch deine Arbeit einen anderen Einblick aber ist es nicht die deutsche Politik schuld das sich die ausländischen Jugendlichen ausgestossen fühlen.
Zuviel Toleranz ist heilbar--------------------------zuviel Toleranz , gibt es nicht!
Es gibt falsche Toleranz und mißverstandene Toleranz!
Ich denke gerade zu einem Termin wie den 13. Oktober sollte man ruhig und beschaulich begehen.Ich weiß die Idee ist von mir, aber halte ich nicht mehr für gut! *smoky*
700 Jahre Templer ist wohl falsch , die templer gab es keine 700 Jahre lang.
Vor 700 Jahren ist der Orden aufgelöst worden , das heißt einen Aufmarsch an diesem Tag ist eher gegen die kath. Kirche.
Der 13. Okt.2007 ist der Tag der Verhaftung , nicht mal der Auflösung des Ordens.
Wenn man diesen Termin begehen will und dies auch noch gemeinsam dann finde ich die Durchführung wie es Daniel vor hat wohl noch am besten.
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Zum Thema wir sind ein christliches Land:
Gestern in Altenberg - beim Ökumenischen Festgottesdienst zum Abschluss der Restaurierungsarbeiten im Altenberger Dom - erzählte Kardinal Meisner von jemanden aus Mecklenburg, der sich bei ihm darüber beklagte, das eine Kirche verkauft werden solle...
Der Kardinal fragte ihn, ob er denn in diese Kirche gegangen sei.
Nein, sagte der Bekannte, aber er sei immer dort vorbeigegangen...
Natürlich drückt sich gelebtes Christentum nicht nur im Bau oder in der Instandhaltung von Kirchen aus; aber, ihr Zustand und ihr Zulauf sind sichtbare Zeichen...
Kirchenaustritte sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache -
(http://img201.imageshack.us/img201/6577/stgeorgenwismarbl1.jpg)
Zum Thema Kranzniederlegung in Köln:
Wer darauf gekommen ist, sieht man hier in diesem Abschnitt (Calendarium) auf Seite 2.
Hat sich denn jemand dafür interessiert, wo sich dieses Bild von Molay in Köln befindet?
Zu bedenken wäre doch auch, dass diese Veranstaltung in einem privaten Garten stattfinden würde, da dieses Denkmal auf Privatgelände steht...
Martí, ich hoffe, ich nerve nicht mit den Fotos ;-)
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Ich kenne auch genug nette und integrierte Ausländer. Diese sind umgänglich und keiner hat mit ihnen und ihren Angehörigen Probleme. Diese sind auch von ihrer Seite her weltoffen und tolerant. Ihre Kinder fallen nicht auf und die Eltern setzen alles daran, das ihre Kinder hier lernen und etwas aus sich machen. Gleichzeitig lernen sie auch von ihren Kindern. Diese Eltern sind auch keine Besserverdienenden oder Eliten ihres Landes, es sind ganz ganz normale Menschen.
Die Moslems unter den Ausländern haben viele ein falsches Gesicht. Können sie sich präsentieren oder von etwas profitieren, sind sie sofort zur Stelle und freundlich. Läuft es aber nicht nach ihrer Meinung, da können sie plötzlich auch ihr anderes Gesicht zeigen. Das gleiche gilt auch, sobald sie in einer größeren Menge unter sich sind.
Bei ihnen ist mir aufgefallen, dass sie zur Fassade sich willig und freundlich geben aber hinter der Fassade ein anderes Ich haben.
Ich merke aber, dass wir dies Thema schon einmal in einem anderen Eintrag hatten, weshalb dies hierzu mein letzter Eintrag war.
Zum Glück kann hier noch diskutiert werden, ist oft bei diesem Thema nicht möglich. *alleswirdguut*
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Original von Thoralf von Lucene
Zum Glück kann hier noch diskutiert werden, ist oft bei diesem Thema nicht möglich. *alleswirdguut*
Jupp, das Forum scheint sich zu erholen *alleswirdguut*. Sorgen wir dafür, dass dies so bleibt und lasst uns aufhören, hier über Integrationsprobleme zu sprechen.
Grüsse vom Johann
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Original von Johann
Sie soll ein schreckliches Ereignis in Erinnerung rufen, welches von der Kirche im allgemeinen gerne mal wieder vergessen wird, und zeigen, dass es eben nicht vergessen ist. In gewisser Weise würde es gegen den Vatikan gehen.
Mal angemerkt: Sollte es nicht FÜR die Templer sein, anstatt GEGEN irgendwen? Abgesehen davon kann ich deine Schuldzuweisung in Richtung Papst absolut nicht teilen.
By the Way: Wenn der Aufmarsch dediziert gegen den Vatikan gehen würde, würde ich persönlich mich garantiert fernhalten, weil ein Affront gegen den heiligen Vater im Gewand eines Templers scheinheiliger nicht sein könnte.
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Mein Mitbruder und Freund Friedrich hat auf seinem Privatgelände in Kerpen (bei Köln) Jakob von Molay ein Denkmal errichten lassen. Dort befindet sich auch ein lebensgroßes Bild vom letzten offiziellen Großmeister des hist. Templerordens. Das Denkmal ist mit einer Audio-Anlage ausgestattet und bietet gut 50 Leuten Platz.
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Hier ein Bild vom Denkmal
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Könntest du denn herausfinden, ob er solch einer Aktion abgeneigt gegenüber stehen würde?
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Ich tele mit ihm gleich. Sag mir, wieviele Leute kommen und was ihr genau plant. Kosten tut es euch nix, versprochen.
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Sorry Bruder Rainald, da habe ich mich wohl ein bissel unglücklich ausgedrückt.
Natürlich soll es nicht gegen jemanden gehen, sondern für die Templer. Es soll natürlich auch nicht gegen den Papst gehen, ich wollte eigentlich nur sagen, dass es, wenn es gegen jemanden gehen würde (liest sich dämlich, ich weiss), es nicht gegen den Islam geht, sondern gegen die Henker des Templerordens. Auch mit der Schuldzuweisung des Papstes habe ich mich komplett falsch ausgedrückt. Die Hauptschuld an der Aufhebung und der Ermordung der Templer und ihres Ordens trug in erster Linie Phillip, König von Frankreich, und nicht der Papst, ich bin nur überzeugt, dass er dazu verpflichtet gewesen wäre, mehr für die Templer zu wirken und nicht gegen sie.
Aber dies wurde bereits in einem anderen Thread durchgenommen. Ich entschuldige mich für meine schlechte (in diesem Fall besch******) Ausdrucksweise. Meine Gedanken und somit auch meine Finger verheddern sich manchmal, ich hoffe, dass dies nicht mehr vorkommt und werde meine Beiträge vor dem reinstellen demnächst noch mal kontrollieren.
Also, pax und viele Grüsse
Johann
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Original von Dietrich zu Veynau
Wehrter Heinrich,
ja ich versuche es meinen muslimischen Mitbürgern zu erklärenund es klappt.
Auf unserem diesjährigen Markt hatten wir Musik von der Türkischen Akademie (die auch zusammen mit den Mittelaltergruppen gespielt haben.)
Bauchtanz und ein orientalisches Cafe.
Dies alles war schön im Programm intregriert.
Wir haben zusammen Gelacht , getanzt undSpass gehabt.
Das übrige Programm war von Bogenschießen , Schmieden , Badehaus Meettaverne Handwerkern und Mittelalterlagern von Libertatis und dem deutschen Schwertorden doch sehr europäisch.
Aber einen Aufmarsch in einer Großstadt mit Fahnen und Gewändern, wie möchtest du das den Leuten am Straßenrand erklären.
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Wer erklärt mir, was zb. Hisbollah Flaggen bei Anti-Kriegsdemos der Libanesen hier in Deutschland zu suchen haben?
Ich denke solange sowas in Deutschland gestattet ist, darf man sich nicht von diesen Leuten das Recht nehmen lassen, für zb. den Templerorden einen Kranz nieder zu legen.
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Rechte sind biegsam, es wird auf das recht jedes menschen plediert seine meinung offen kund zu tun, jedoch wird dies wieder durch gesetze verhindert. desweiteren sind regelungen landesabhänig.
in deutschland wird vieles nicht gedultet was in anderen ländern erlaubt ist, jedoch auch andersherum.
gedenken sind jedermans freier geist und eigentum, da kann gesetz nichts anhaben.
jedoch man soll wie vorher schon geschrieben vorsichtig sein, mit dem wie man es macht und aufzieht.
es wird vielen Leuten immer und wieder an ihren todestagen gedacht, aus welchem grund auch immer. und wenn wir dies für den Orden als neutrale Persona tun, ist dem auch nichts zu unterwerfen, eine granzniederlegung jedoch muss man vorher erfragen.
oder was meint ihr wieso manche demos usw. verhindert werde.
vieleicht kommt es seltsam rüber wie ich es geschrieben habe, aber lest es nochmal und ihr wisst was ich meine.
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@Frater Linus Wieviele Leute kommen ist ne gute Frage. *pfeifl*
@Johann Schon in Ordnung, war nicht böse gemeint. Sorry, wenns anders rüber kam.
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Bruder Rainald,dies ist nicht böse rübergekommen. Ich habe aber erst durch deinen Post gesehen, dass ich mich nicht richtig ausgedrückt habe und etwas anderes rübergebracht habe, als ich wollte. Ich danke für den Tipp und bitte um weitere Hinweise, falls mir sowas noch öfter passiert.
Viele Grüsse, Johann *prost*
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Hallo zusammen!
Ich glaube, den Vorschlag mit Köln habe ich unglücklicherweise gepostet....
Allerdings wußte ich nicht wirklich, wo das Denkmal steht und wer es errichtet hat.
Allerdings finde ich, die Diskussion in diesem "öffentlichen" Threat etwas hitzig.
Klar sind wir ein christliches Land und natürlich sollte man seinen christlichen Glauben leben dürfen.
Prozessionen sind auf völlig ok, aber wie unser Bruder aus Frankreich mir offensichtlich beipflichtet:
Das ist im Moment wirklicher Sprengstoff....
Die Ideale der Templer zu ehren ist auch ein löblicher Gedanke.
Wir sollten aber dabei nicht vergessen, daß auch die Templer nicht wirklich für Multi-Kulti waren.
ES WAREN KREUZRITTER, DIE GEGEN MOSLEMS VORGINGEN!
Ich wiederhole mich nur ungerne, aber wer von Euch "Scheich Mohammed" kennt, wird sicherlich wissen, daß er noch immer von einem Kampf gegen die "Kreuzzügler" redet......
Für die, welche den Menschen nicht kennen:
Scheich Mohammed ist der Mann, der die Idee mit den Anschlägen am Londoner Flughafen hatte.
Ein Geldgeber für Al Qaida.
Ich bin natürlich immernoch dafür, daß wir eine Aktion in der Richtung machen, aber bitte pusht Euch nicht gegenseitig hoch.
Ganz liebe Grüße und Weihrauch sprengelnd
Euer Bruder Mirko *pope*
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Wehrter Heinrich,
selbstredent darfst du in Deutschland eine Kundgebung organisieren mit Fahnen und Gewändern, auch mit Kranzniederlegung und Messe!
(allerheiligen in fast allen Dörfen Städten)
Aber die Frage ist was wir eigentlich wollen!
Die meisten der Darsteller sind eh nicht Christlich, die meisten stellen nur da, oder um ehrlich zu sein ----------alle stellen nur da.
Oder haben wir EINEN in unseren Reihen der nach den alten Regeln lebt?
Selbst Fatre Linus lebt zwar das Ordensleben , aber nicht das eines Ritters.
An ALLE
Also was wollt ihr?
Ein Hobby frönen das interesant ist.
Geschichte erleben.
Religion verbreiten
Kreuzritter sein
Zu dem Thema!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
700 Jahre Templer.
Ich persönlich fände es klasse wenn wir uns ALLE treffen würden.
Natürlich könnten wir die Presse einladen , Werbung für unser Hobby machen.
Aber doch nicht so agresiv in die Öffentlichkeit gehen.
Ein Treffen auf der Burg , Gemeinsamkeit finden und zur Brüderlichkeit finden ist wichtiger als ein Auftritt in der Öffentlichkeit ohne Einheit!
Das schließt ja nicht aus das wir am 700 jährigem Auflösungstag oder am 700 jährigen Gedanktag zur Verbrennung des letzten Großmeisters nicht teilnehmen oder etwas organisieren.
Aber wir müssen uns doch erstmal selber finden.
Gerade jetzt gibt es genügen Spaltungen, aber zusammen halten müssen wir trotzdem.
Deshalb mein Aufruf
Berlin und Tornow kommt auch wenn die Mittelmark da ist!
Lünen kommt auch wenn Mark da ist
Braunschweig haltet zusammen und kommt
Böhl , Yben und Hohenlohe gebt den anderen ein Vorbild und kommt.
Usedum,Siegen,Kurpfalz auch die kleinen Komthureyen können was bewirken.
Last uns alle das große Treffen (von Daniel) unterstützen!
So das wir uns alle mal kennen lernen
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*räusper* diesen kleinen Seitenhieb hab ich schon verstanden :-)
Aber das monastische Leben war die Grundlage der Templer, um den Ruf der Mönche zu retten *g*
Ich sollte aufhören, zu klugschei***. *jokely*
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Original von Frater Linus
Aber das monastische Leben war die Grundlage der Templer, um den Ruf der Mönche zu retten *g*
Ich seh das anders herum: das kriegerische Leben war die Grundlage der Templer und sie hüllten es in monastisches Gewand. Das Gebet durfte verschoben werden, wenn eine Schlacht ansteht aber was hätte man denen wohl erzählt, wenn sie mitten in einer Schlacht plötzlich ihre Waffen niedergelegt und angefangen hätten, die Vesper zu beten. *jokely*
Ein nicht ganz ernstgemeinter
Bruder Rainald
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Das ist auch ein Standpunkt. Ich betrachte die monastische Seite als die Grundlegende. Der Tagesablauf wurde (ausserhalb der Kriegs-, bzw. Kampfzeiten) vom Ablauf der Horen / Stundengebete geprägt.
Aber das führt hier vom Thema weg. Sicher ist nur eines: Die Templer haben es verstanden, sowohl die ritterliche Tugend mit der monastischen in einer perfekten Symbiose zu vereinen.
Beten *pope*
und
Kämpfen *ballern1*
für den Herrn!
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War das nicht auch einer der Beweggründe von Bernhard von Clairvaux, Hugo zu Unterstützen.
Die "Eierlegendewollmilchsau" die Templer waren das was in dieser Zeit äuserst wichtig wahr und ansehen hatte.
Hingebungsvoller Glaube: DIe Menschen waren in der Zeit wie wir alle wissen mehr als Gläubig.
Krieger: Kriege gab es damals auch *pfeifl* und in jedem Krieg Kämpfen Elitäre.
Also wieso nicht beides zusammen, und für die Menschen wieder etwas zum aufschauen geben.
Und man muss die Symbiose eingehen wenn Krieg ist rückt die eine Seite etwas nach hinten, während in friedvollen tagen das waffenhandwerk zurückstand (ok auser training).
Wäre ja lustig wenn es so wäre wie bei asterix bei den briten, wenn sie alle auf einmal gehen und aufhören :)
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Ja, um punkt siebzehn Uhr ertönen die Hörner und man hört den Ruf "Tea-time, Gentlemen" über die Schlachtfelder im Heiligen Land erschallen. Dann legen alle die Waffen nieder und setzen sich vereint ans Lagerfeuer, um Tee zu kochen. :-) Jaha, so wars wirklich...
Ich hoffe, ihr wisst, was ich mit der Symbiose sagen wollte.
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Hey, dann wissen wir ja jetzt, warum die Christen die Schlacht von Hattin verloren haben... Kurz vor dem Sieg wurden die Ritter zurückgepfiffen, um ihrem stündlichen Teegebet zu frönen... *jokely*
So, nu geh ich mal Tee trinken. [kaffeetasse]
Grüsse vom grinsenden Johann
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Was ist eigentlich aus der Idee von dem Treffen an dem Privatdenkmal
in Kerpen geworden? Was meint der Besitzer (ich glaube Herr Friedrich
Händel) dazu?
Ich finde die Idee toll!
P.S Der Besitzer ist allerdings ein ranghohes Mitglied des OSMTH-OMCTH.
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Prima, jetzt haben wir noch ein neues Ziel !!!
Werte Brüder,
das Thema ist (so glaube ich oben zu lesen) Calendarium und 700 Jahre Templer.
In diesem Beitrag geht es mittlerweile aber über diverse Glaubensrichtungen, Versammlungsgesetz, Templertreffen und so weiter.
Die eine Idee eine Gedenkveranstaltung in Paris durchzuführen ist sicherlich nicht schlecht, doch die politische Lage und vor allem die große Entfernung dürfte wohl dazu beitragen, das nur ein kleiner Teil von uns dort hinfahren würde.
Eine schöne Alternatieve fände ich schon den Vorschlag mit Köln. Doch auch hier streiten sich die Gemüter.
Da ist dann schon die Anmerkung von Bruder Dietrich ein guter Kompromiss, den auch ich vorschlagen wollte.
Nun denn, das ich den geplanten, ersten Termin für Burg Tannenberg ausgerechnet auf den 13.10.07 gelegt habe war mir in der Hitze der Planung einfach nicht aufgefallen, mea culpa.
Doch was hindert uns daran an diesem Wochenende (am Freitagabend zu späterer Stunde), sofern wir dann auch die Burg bekommen, eine schöne Gedenkfeier mit Andacht abzuhalten.
In diesem Sinne
Michel le Bouc
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eine gute idee
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Die Idee von Michel le Bouc finde ich, als die diplomatisch günstigste.
Gruß
Lukas von Danstus
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Also die Idee von Bruder Michel ist wohl die am ehesten alle unter einen Huth bringt. Ich bin sehr dafür. So lassen sich mehrere Dinge miteinander verbinden.
Gruß Berthold
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Pax vobiscum,
da ein Treffen in Paris mit nur drei oder vier Leuten ( *sadangel*) nichts bringen würde schließe ich mich Michel an. Soll heißen wir Siegener sind mit dabei.
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In Paris könnte es voll werden, denn es werden bestimmt einige Neo-Templerorganisationen dort vertreten sein.
Schon im letzten Jahr hatte der OSMTH/Porto dort eine größere Veranstaltung:
http://www.osmth.de/Konvent_2005.html
http://www.osmth.ro/index4905.htm
Gruß
Matthias
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Na also, endlich sind wir alle auf dem richtigen Weg( wie ich meine)
vor über einem Jahr hatte ich den Vorschlag gemacht das sich alle am 13.Okt 07 in Lietzen treffen könnten.
Leider fällt Lietzen ja nun aus (aus welchen Gründen auch immer.)
Daher finde ich Tannenberg an diesem Datum unter Mitwirkung möglichst vieler Darsteller und Templerinteresierter das Idealziel , wo alle mithelfen sollten.
Es sollten nur ALLe in Gewandung sein!
-
bis nach lietzen wäre ich auch nicht gegurkt
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Wehrter Mathias ,
was haben die beiden Termine it 700 Jahren Templern zu tun?
Es geht da um den 9.11 und um 300 Jahre Statuten !
da trägt nichtmal jemand das Tatzenkreuz!
Jedem das seine, dies hat nichts mit uns zu tun!
gruß Dietrich
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Pax
Sieht aus wie ne Karnevalsveranstaltung.
*jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1*
http://www.osmth.de/Konvent_2005.html
http://www.osmth.ro/index4905.htm
Johannes *smoky*
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Zu höflichen Umgangsformen, auch Andersaussehenden gegenüber, gehört es - wie hier im Forum üblich- nicht einfach nur abzulästern.
Solange nix Schädliches ist, ist Toleranz das Zauberwort.
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Original von Johannes von Seborg
Pax
Sieht aus wie ne Karnevalsveranstaltung.
*jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1*
http://www.osmth.de/Konvent_2005.html
http://www.osmth.ro/index4905.htm
Johannes *smoky*
Hi,
erst denken dann schreiben!
Diese Organisation hätte allen Grund über UNS zu lachen, denn im Gegensatz zu uns verkleiden die sich nicht nur, sondern haben sich christliche Aufgaben auf die Fahne geschrieben. Aus deren Sicht sind wir Karnevalisten, die sich als Templer "verkleiden" und zu Demonstrationszwecken das Mittelalter aufleben lassen. Viele von diesen Herren nehmen den christlichen Glauben und karitative Dienste sehr ernst!
ABER sie tun es nicht (lästern)! Und das ist der feine Unterschied!
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Werther Johannes von Seborg!
Wenn man keine Ahnung hat,
einfach mal Fresse halten!
Dieter Nuhr
Mehr schreibe ich hierzu nicht!
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Au Weia.
Bitte alle zum höflichen Ton zurückkehren! *pope*
Gruß vom Johann
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Original von Daniel
Original von Johannes von Seborg
Pax
Sieht aus wie ne Karnevalsveranstaltung.
*jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1* *jump1*
http://www.osmth.de/Konvent_2005.html
http://www.osmth.ro/index4905.htm
Johannes *smoky*
Hi,
erst denken dann schreiben!
Diese Organisation hätte allen Grund über UNS zu lachen, denn im Gegensatz zu uns verkleiden die sich nicht nur, sondern haben sich christliche Aufgaben auf die Fahne geschrieben. Aus deren Sicht sind wir Karnevalisten, die sich als Templer "verkleiden" und zu Demonstrationszwecken das Mittelalter aufleben lassen. Viele von diesen Herren nehmen den christlichen Glauben und karitative Dienste sehr ernst!
ABER sie tun es nicht (lästern)! Und das ist der feine Unterschied!
Jede der beiden Formen ist eigentlich gleichberechtigt... die Neotempler haben sich den Idealen des alten Ordens genau so verschrieben, wie die Darsteller. Die einen versuchen, den Orden in einer moderneren Form zu verkörpern, die anderen in einer historischen. Aber beide Zweige tragen den Geist der Templer im Herzen und meiner Meinung nach ist jeder, der sich den Templern in irgendeiner Form verbunden fühlt, auch irgendwie ein "echter" Templer. Natürlich gibt es auf beiden Seiten Leute, die sich mit dem weißen Mantel wichtig machen wollen... aber mal unter uns, wer von den hier im Forum anwesenden ist denn nicht stolz darauf, den weißen Templermantel zu tragen? Wenn ich einen hätte, wäre ichs vermutlich auch!
Achja... wegen dem Treffen zum 700sten Jahrestag... ich bin für Pont Neuf in Paris! Dort starb Jacques de Molay.
Pax vobiscum
Bruder Henrie
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Werte Brüder,
zum Gedenken des 700sten Jahrestages der Auflösung des Templerordens haben wir uns schon in einem anderen Thread auf eine Andacht beim "ersten deutschen Templertreffen 2007" weitestgehend geeinigt. Natürlich steht es jedem frei dieser Veranstaltung fern zu bleiben und nach Paris zu fahren.
Aber ich denke der Event 2007 wird eine sehr schöne Sache und es wird für jeden etwas geboten. Hier sollten wirklich alle Komthureien, Einzeldarsteller und templerinteressierte Forumsmitglieder (jedoch alle in Gewandung !) teilnehmen.
Ach ja, werter Johannes von Seborg,
sind deine abfälligen Kommentare Dummheit oder Arroganz ?
Ich finde es teilweise unverschämt wie du mit einigen Forumsmitgliedern umgehst und über andere "ehrenwerte" Organisationen lästerst ohne deren Wirken zu kennen, geschweige denn zu verstehen. Etwas mehr Anstand wäre sicherlich angebracht.
Mittlerweile habe ich ein wenig das Gefühl, das dieses Forum nicht wirklich dein Metier ist.
In diesem Sinne
Michel le Bouc
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´türlich in Gewandung, d. h. wer welche hat.
Aber was ist mit den Interessierten aus dem Forum, die teilnehmen wollen, aber keine MA-Darstellung pflegen ?
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Das der Event in Gewandung stattfindet ist auch von Bruder Daniel so angedacht und auf seiner Infoseite zum Templertreffen angekündigt.
Nun, es gibt beim schwedischen MA-Ausstatter (der mit dem Elch) sehr günstig guten Baumwollstoff. In den einschlägigen MA-Zeitschriften stehen sehr oft, schöne und sehr leichte Nähanleitungen für einfache Gewandungen wie z.B. Tunika oder Mönchgewand. Ebenfalls hilfreich ist da das Internet. Ich könnte mir auch vorstellen das der ein- oder andere eine entsprechende Anleitung für interessierte rechtzeitig ins Netz stellen kann.
Ich denke mir das es nicht unmöglich ist für den Event ein einfaches Mönchgewand zu schneidern, ein paar dicke Wollsocken anzuziehen und ggf. mit Bundschuhen die es schon recht günstig auf MA-Märkten gibt oder zur Not tun es auch ein paar dunkle "Birkis" oder dergleichen (bitte keine Turnschuhe).
Eine einfache und kostengünstige Gewandung kann man sich ja sicherlich im Winter zurechtmachen. Wir starten mit dem Event ja nicht am nächsten Wochenende, oder *smoky*.
In diesem Sinne
Michel le Bouc
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Eine einfache und kostengünstige Gewandung kann man sich ja sicherlich im Winter zurechtmachen. Wir starten mit dem Event ja nicht am nächsten Wochenende, oder .
So siehts nämlich aus... wer es in einem ganzen Jahr, das man dafür Zeit hat, nichtmals schafft sich ein Gewand zu organisieren oder selber zu schneidern hat denke ich auch kein Mitleid verdient. Es muss ja kein Maßanzug sein, aber ein paar Stücke Stoff mit ner Nadel zusammenfügen hab selbst ich in der Grundschule gelernt. Und das wird sicherlich auch die 3 Tage halten.
Es wäre also wirklich schön wenn alle in Gewandung kommen... nur nicht einfach einen weißen Waffenrock anziehen und sich selbst mal eben fürs Wochenende zum Ordensritter machen. Ich glaub das käme recht komisch an.
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Original von Michel le Bouc
Das der Event in Gewandung stattfindet ist auch von Bruder Daniel so angedacht und auf seiner Infoseite zum Templertreffen angekündigt.
Welcher Infoseite??? ?(
(ein ratloser) Geoffrey
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Schau mal unter "Templertreffen 2007" im unteren Bereich der Forumsseite nach. *smoky*
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Ach scho... Dankä! *jokely*
Ich dachte schon es gäbe eine neue Internetseite zu dem Thema... *pfeifl*
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Werter Bruder Goeffrey,
doch es gibt auch eine extra Infoseite im Netz zu unserem geplanten Treffen 2007. Neben den Threads hier im Forum, die uns zur Info, Planung und Gedankenaustausch dienen, hat Bruder Daniel eine Internetseite eröffnet, die zu gegebenen Zeitpunkt alle Infos gebündelt darstellen soll und über die sich alle Teilnehmer anmelden sollen.
Die Seite findest du unter Templertreffen 2007 (http://space.arcor.de/templertreffen/).
In diesem Sinne
Michel le Bouc
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Ach... wo wurde denn der Link angezeigt?? ?(
Oder hatte ich ihn einfach verpennt *pfeifl*
Trotzdem Danke Michel le Bouc!
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Lieber Johannes von Seborg,
ich lese schon eine ganze Weile deine Beiträge mit. Ich bin auch nicht gerade ein pflegeleichter Nutzer hier und habe auch meine Meinung die manchen nicht gefällt.
Aber bei dir komme ich irgendwie nicht mit. Für mich kommt es so vor als ob du das hier nur zum Spaß alles machst. Die Leute hier im Forum interessieren sich ernsthaft für das Thema. Auch fand ich deine Bemerkung zum OSMTH nicht besonders klug. Vorher mal informieren täte da ganz gut. Wenn du die Interessen hier nicht teilst, dann halte dich doch mit diesen Äußerungen zurück. Du wirst dir keine Freunde machen hier dadurch.
Wenn du ein Forum für Gott und die Welt suchst musst du dich anderweitig umschauen.
Wie gesagt es ist nur ein Vorschlag, ich habe das Gefühl du teilst hier das Interesse der Leute nicht.
Pax Vobiscum
Stephan de Schieritz
Ritter des Ordens vom heiligen Lazarus
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Pax zusammen!
Hätte da einen Programmvorschlag! Wie wäre es, wenn man auf diesem Großkonvent aus allen Ordensrittern der teilnehmenden Komtureien einen Großmeister Wählt. Komture gibt es ja genug, nur ein richtiger Meister fehlt in der Zene!
Nur so als Vorschlag...
Fra Henrie
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Pax Bruder,
zum einen denke ich müssen die Gruppen untereinander sich erstmal kennenlernen bevor sie die anderen überhaupt einschätzen können. Und zum zweiten was soll denn die Aufgabe von diesem Großprior sein? Die Szene besteht aus eigenständigen Gruppen, die sich selbst organisieren und ihren eigenen Weg verfolgen. Ich denke das ist auch eine gesunde Art dem Hobby nachzugehen.
Eine Rangfolge wie im historischen Orden einzuführen halte ich eher für destruktiv. (innerhalb der Gruppen Komtur, Sergeant, etc... ist das natürlich sinnvoll, aber das bleibt ja jeder Gruppe selbst überlassen)
Gruß
Daniel
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pax vobiscum,
ich möchte mich dem Einwand von Bruder Daniel anschließen. Ein Großmeister hätte in der Reenactment-Szene keine wirkliche Funktion. Es ist ja kaum möglich alle unter einen Hut zu bekommen das zeigt ja auch die Bereitschaft zur Teilnahme am ersten Templertreffen. Leider haben da auch schon zwei Gruppen abgesagt. Eigene Termine bzw. Veranstaltungen kreuzten den Weg.
Natürlich wäre es toll wenn sich alle Gruppen/Komtureien einmal im Jahr treffen würden und einen kleinen Konvent abhielten. Dort könnte man z.B. über gemeinsame Events wie Zeltlager, Schlachtübungen, Märkte auf denen man sich treffen könnte u.s.w. sprechen und Termine abgleichen. Aber wie gesagt, es klappt ja nicht einmal alle zu einem Gedenkevent und ersten Treffen zu gewinnen, obwohl die Burg Tannenburg fast zentral liegt und eine einigermaßen akzeptable Anfahrt auch "von ganz oben" oder "ganz unten" ermöglichen würde.
Doch auch wenn sich das Templertreffen etablieren sollte und davon gehen Bruder Daniel und ich aus, dann wäre die Institution eines Großmeisters auch aus meiner Sicht nicht möglich. Vergesse bitte nicht, wir betreiben die Darstellung als Hobby (der eine mehr, der andere etwas weniger) und wir sind kein Orden. Wir stellen Templer nur dar.
In diesem Sinne
Michel le Bouc
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Unsere christlichen Politiker schlagen sich bei der Wahl um den Partei-
vorsitz halbtot und dann unter Rittern....
Wann und wo der letzte(richtige) Großmeister endete ist doch jedem klar.
Der Geschichte sollte man Achtung gebühren und das Thema Großmeister abhaken.Es gibt doch schon genug Zoff.
Selbst als Neotempler halte ich von dem Großmeisterstreit unter den
vielen OSMTH-Gruppierungen überhaupt nichts.
Mit brüderl.Grüßen
Christian *smoky*
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Seid gegrüßt Brüder,
konnte in letzter Zeit leider nicht mehr folgen (zietliches Problem), was ist denn nun der neueste Stand? Paris? Burg Tannenburg (oder so ähnlich)? oder was ganz anderes?
Wäre nett, wenn mir jemand bescheid geben könnte.
Gruß
Lukas
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Pax!
Das Treffen finde tim Oktober auf der Burg Tannenburg statt! Weitere Infos gibt es auf der Website der Komturei Guetersloh: http://members.aol.com/templergt/index.htm
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Vielen Dank für die Info.
Gruß Lukas
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Hi hi,
hab eben gesehen, dass die Plätze in der Burg schon ausgebucht sind, weiß einer von euch, ob es im Oktober arg kalt sein kann im Zelt? und wenn es kalt wird was kann man dagegen machen?
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Das kommt auf die Temperaturen im Oktober an und darauf wie empfindlich du so bist, aber es kann schon seeeeeehr kalt sein!
Was möchtest du denn unternehmen, also auf welche Art?
Authentisch kann ich dir nur nen richtig schön gestopften Strohsack, gute Kleidung, jede Menge Schaffelle und ein oder zwei (oder mehr) Schafswolldecken empfehlen!
Na und mit modernen Hilfsmitteln kennt sich deinTrekking- und Wandergeschäft sicher aus! So ein Thermoschlafsack kann nicht schaden!
Vielleicht entscheidest du dich aber auch für eine optisch ansprechende Kombination aus beiden Möglichkeiten *gg*
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In dem Örtchen gibt es zur Not auch Hotels und ähnliches! Falls du bedenken ahst die Nacht unter freiem Himmel nicht zu überstehen :)
Übrigens gibt es eine Warteliste. Also wenn jemand in der Burg abspringt rückst du automatisch auf! Schreib Michel le Bouc mal ne PN wie das im Moment aussieht mit der Burgbelegung.
Gruß
Daniel
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pax tecum Bruder Lukas,
dein Besuch auf meiner Homepage zum Templertreffen war wohl schon ein paar Tage her, denn in der Zwischenzeit wurde von mir eine Gruppe gestrichen da die erforderlichen Unterlagen (Anmeldung und Haftungsbefreiung) nicht eingereicht wurden. Es sind zur Zeit also 10 Plätze auf der dritten Etage verfügbar.
Anmeldung bitte via Formulare von der HP Templertreffen 2007 (http://www.templer-guetersloh.de)
Ich würde mich freuen bald von dir zu hören
in diesem Sinne
Michel le Bouc