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Archiv => Orte der Templer => Thema gestartet von: pfeife am 20. Februar 2003, 23:10:57
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Ferner ist sicher über die "Templer - Offenbarungen" gesprochen worden. Besonders wohl über die Erste Templer - Offenbarung (auch "Roderich - Bericht") aus dem Jahre 1236, in der die Ritterschaft angewiesen wird, die "neue Nord - Hauptstadt" des kommenden Reiches zu bauen - mit exakten Ortsangaben. Und tatsächlich entstand daraufhin: Tempelhof - Berlin !
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Mein lieber Freund ,da bestand Berlin und Cölln schon als Doppelstadt, mach Dich mal schlau bevor Du Unfug preis gibts!
Du solltest nicht zuviele Bücher aus der Zeit von 1933-1945 lesen !
Manchmal muß man den Hintergrund erkennen!
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Eben noch (siehe Templer vor Columbus in Amerika) hat Pfeife so gute Ansätze gezeigt und nun kommt wieder sowas ... aber ... nagut:
Dann klär uns bitte auf Pfeife,
was ist die "Templer-Offenbahrung"?
Von wem stammt sie und was besagt sie?
Warum nennt man die erste Templer-Offenbahrung Roderich-Bericht und welche Beweise gibt es, dass sie aus dem 13.Jahrhundert stammt?
... und ich muß Dietrich Recht geben: Nordhauptstadt des kommenden Reiches hört sich echt seltsam an.
Gruß
Holger
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paperlapapp, die info hab ich von ner seite die ihr zu baphomet gepostet habt, ich habe noch kein einziges buch über templer gelesen, bisher habe ich eingeltich nur ein buch gelesen.
daher: http://www.mental-ray.de/Mental-Ray/VrilGeist/baphomet.htm
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Das merkt man das Du noch kein Buch gelesen hast!
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und bei dir merkt man, dass du mir die sache von dem schutzkreis jüngling nicht erzählen willst! sonst haettest da geantwortet anstatt hier wieder anzufangen,...
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Ich habe weder einen Grund noch das Interesse Dir irgendwas mitzuteilen!
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du hast davon angefangen zu erzählen, und wenn nicht dann wars eben eine luege mit der du mich koedern wolltest, aber luegen tust du nicht, davon kann ic hausgehen denk ich, daher bitte erzaehle, jetzt hast du ne bitte als grund, und das interesse ergibt sich meiner meinung nach von alleine, wenn du mir erzaehlt hast was es zu sagen gibt, und ich darauf antworte, aber wenn du nicht willst, geht halt vielleicht die bestimmung deiens lebens vorrüber,...
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Ich glaube und hoffe das dies nicht die Bestimmung meines Lebens ist!
Ich muß meinen Weg gehen und Du mußt deinen erst finden!
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glauben und hoffen heisst nicht wissen, also sag mir jetzt endlich was ich nicht weiss,.....sonst bleibe ich in dem zustand in dem du dich grade befindest ;), da ich nur glaube und hoffe...
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Glaube mir der Zustand des hoffens ist gar nicht so übel
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noe der langweilt mich
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Also um hier mal das "Geschwafel" von Pfeife zu wiederlegen:
Tempelhof im Wandel der Geschichte
Tempelhof verdankt seinen Namen und sein Wappen den Tempelherren, christlichen
Ordensrittern, die zu Beginn des 13. Jahrhunderts am Nordrand des Teltower
Höhenzuges die Ordenskomturei Tempelhof errichteten und sich friedlich
kolonisatorischen und wirtschaftlichen Aufgaben widmeten. Im Schutze der Wehranlage
des geistlichen Ritterordens legten Bauern das Angerdorf Tempelhof an.
Erstmals ist von Tempelhof die Rede in einem Schriftstück über eine Schenkung 1247
an das Kloster Walkenried im Harz. Das Dokument enthält die Unterschrift von
"Hermanus de Templo", der wahrscheinlich Komtur und höchster Amtsträger des
Ordensgutes war. Auch wenn dies als erste Erwähnung von Tempelhof umstritten ist, so
steht doch fest, daß die Ritter des Templerordens die Komturei gründeten. Leider sind
keine Urkunden bekannt, die eindeutig von der Gründung der vier mittelalterlichen Siedlungen Tempelhofs
zeugen. Erst im Jahr 1290 sind "Tempelhoffe" und "Tempelhoven" ausdrücklich in einem Schenkungsbrief
genannt. Etwa zur gleichen Zeit entstanden die Siedlungen Marienfelde und Mariendorf. In Marienfelde,
erstmals in einem Kaufvertrag aus dem Jahre 1344 erwähnt, steht noch heute auf dem Dorfanger die um
1220 erbaute Dorfkirche, die als eine der frühesten der Mark Brandenburg und als eines der ältesten
Bauwerke Berlins gilt. Noch deutlich trägt der schlichte Bau im romanischen Stil den Charakter einer
Wehrkirche.
Mariendorf wird erstmals in einer 1348 in Cölln an der Spree ausgestellten Urkunde erwähnt: ein Petrus
Mergendorp Mergendorp ist die niederdeutsche Form von Mariendorf - wird als Zeuge aufgeführt. Die
Existenz des Dorfes Lichtenrade wird 1375 durch eine Eintragung im Landbuch Kaiser Karls IV. erstmals
nachgewiesen.
Es steht u. a. nach baugeschichtlichen Untersuchungen der Kirche außer Frage, dass alle vier Dörfer lange
vor ihrer ersten urkundlichen Erwähnung bestanden haben.
Nach der Auflösung des Templerordens ging dessen Besitz 1310 an den Johanniterorden über, 1435
wurden Tempelhof, Mariendorf und Marienfelde durch den Orden an Berlin und Cölln verkauft. Lichtenrade
ging 1515 zu zwei Dritteln seiner Ländereien in den Besitz der Verwaltung des Berliner Domes über. Bis in
das 19. Jahrhundert wechselten die Güter südlich von Berlin noch häufig ihre Besitzer. Der ständige
Besitzwechsel, Brände, Seuchen und Kriege hatten für die vier Dörfer schwere Folgen.
Bei weiterem Interesse: Tempelhof im Wandel (http://www.werra-meissner.de/uns_kreis/partner_tempelhof.htm)
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Und noch ein schöner Link dazu:
Tempelhof (http://www.berlin-info.de/schoeneberg/geschich_t.html)
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oder noch einfacher geht das über http://www.die-templer.de und dort unter Niederlassungen mal schauen -- mehr Info geht kaum -- ich meine, wozu machen wir uns die Arbeit ;-)
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@Frank
Ich wollt halt was sinnvolles dazu beitragen, weil mich ES mal wieder nervt ...
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@ISA
Lass Dich nicht nerven...
Ausserdem sind die links gut, man findet nicht soo viele Informationen darüber im Internet, und da Matthias meine links manchmal nicht mit publiziert ist es sicher gut, wenn man noch ein paar mehr kennt...
Übrigens in der Schenkungsurkunde an das Kloster Walkenried (im Harz) ist Hermano de Templo nur als Zeuge benannt; es ist ziemlich großzügig, dies als Beleg für die Existenz einer Komturei in Tempelhof zu nehmen...
(Man könnte es eher übersetzen als Hermman von den Templern; allerdings bezeichnete man den zweiten Teil des Namen (der heute der Nachname ist, und den es damals so noch nicht überall gab) häufig nach dem Orte der Herkunft; insoweit könnte Templo auch als - unspezifizierter-Ort gedeutet werden...)
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also ich finde das was Isabella macht schon recht gut!
wir sollten nicht nur auf unser Wissen beharren, und alles mitnehmen was es an Berichten um und mit Templern gab.
Es ist aber allgemin bekannt das sich Brüder des Ordens nur noch mit Ihrem Taufnamen und einem recht schlicht gewählten Zusastz benannten.
de Temple oder auch nur Magister ,fatre oder bruder im Glauben waren üblich!
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Hermannus de Templo legte sich seinen Namen erst zu nachdem er "Mitglied" der Komthurey Tempelhof war. Laut meinen Unterlagen nannte er sich vorher nur Hermannus. Er soll sich selbst zum ersten Magister der Komthurey benannt haben. Wisst Ihr da mehr drüber?
@ pfeiffe:
Du machst Deinem namen alle Ehre...
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Man kann sich nicht selber zum Komtur machen, das geht nicht...
Da ich nicht Linguist oder Mediävist bin (leider) kann ich nur Vermutungen anstellen...vielleich heisst Hermano de Templo auch nur Hermann vom Tempel, was nix beweist, als das er Templer war, weil eine solche Bezeichnung oft genug in Urkunden vorkommt (und davon habe ich schon "ein paar" gesehen...)
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@Frank, genau so sehe ich das auch!
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@ der_Frank:(und davon habe ich schon "ein paar" gesehen...) , na dann leg mal los mit deinen niederschmetternden wetterländen...
und sonst was läuft bei euch so, ringt euch mal zu dem gedanken durch, mir uber den schutzkreis info zu schenken, sag ich zu euch schränken, ihr steht doch so auf fighten, warum lasst ihr euch dann nicht begleiten, sag ich so zu euch beim vorrüberreiten, edler herr, ich hoff ich steht par . . . ?
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alter vater der spruch ist der hammer; Die Geschichte ist viel zu wichtig, um sie denen zu überlassen, die alles zu wissen glauben. (Guido Knoop)
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@Adhemar
weil es im wald geschah?
ich hab alle zeit der welt zu warten, ich geh frueh genug in garten....
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hoppla, ketzt wirds wohl persönlich...
@Pfeife: "alter vater der spruch ist der hammer" -- das finde ich auch!
@Pfeife (2) zum selber Nachlesen, z.B. in:
a) Papsturkunden für Templer und Johanniter. von Rudolf Hiestand
Vandenh. u. R., Gött. (1972)
b) Papsturkunden für Templer und Johanniter. Neue Folge. Vorarbeiten zum Oriens Pontificius II. von Rudolf Hiestand
Vandenh. u. R., Gött. (November 1997)
Broschiert
oder (einer der KLASSIKER..)
c) CODEX DIPLOMATICUS BRANDENBURGENSIS. Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten. Hrsg. im Auftrag des Vereins für die Geschichte der Mark Brandenburg von A. F. Riedel. 41 Bde. Berlin, F. H. Morin bzw. G. Reimer 1838/69. (Reprint o.J.). Lwd. 4to. -
"Dahlmann-W., 1477; Katalog der Bibl. des Reichstages, III, S. 465. 1. Erster Hauptteil oder Urkunden für die Orts- und specielle Landesgeschichte. 25 Bde. Bde. 1-9 auch mit dem Titel Geschichte der geistlichen Stiftungen, der adeligen Familien etc. 2. Zweiter Hauptteil oder Urkunden-Sammlung für die Geschichte der auswärtigen Verhältnisse. 6 Bde. 3. Dritter Hauptteil oder Sammlung für allegemeine Landes- und kurfürstliche Angelegenheiten. 3 Bde. 4. Vierter Hauptteil oder Urkunden für die Orts- und specielle Landes-Geschichte. Bd. 1 (Alles Erschienene). 5. Supplementband und Schluss des Werkes. 6. Namensverzeichnis zu sämmtlichen Bänden, bearb. v. Heffter. 3 Bde. 7. Chronologisches Register zu sämmtlichen Bänden. 2 Bde."
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Ich habe nochmal im Netz gesucht und hier noch was gefunden:
"Tempelhof
Er bestand aus Rittern, Ritterbrüdern und Knappen. Der Orden war in Kommenden
(Komtureien) gegliedert, an deren Spitze ein Ordensritter (Komtur) stand: mehrere
Kommenden bildeten eine Ballei (Bezirk).Geographischer Schwerpunkte des Ordens
wurde zunehmend Frankreich, von wo aus wohl auch die Ritter stammten, die
Tempelhof Ende des 12. Jahrhunderts kolonisiert haben, der "Tempelhof" (eine
befestigte Anlage) war die älteste Ansiedlung auf Berliner Gebiet zwischen zwischen
Spandau und dem Sitz des Slawenfürsten Jacke in Köpenick. Außer dem
"Tempelhof" (Auf dem Gelände um die heutige Dorfkirche) wurde von den
Tempelrittern die Kirche in Mariendorf (zwischen 1200 und 1240) und in Marienfelde
(um ca. 1220) errichtet. Letztere ist demnach die älteste Dorfkirche in Berlin. Ähnlich
wie die Kirche in Marienfelde mit einem fast quadratischen Altarraum, der
halbrunden Apsis an der Ostseite (Richtung Jerusalem) und einem "Westwerk", einem
quaderförmigen Turm, waren ursprünglich auch die Kirchen in Mariendorf und (auf
dem) Tempelhof gestaltet. Erstmals erwähnt wurde der Tempelhof in einer
Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1290, als der Ritter Jakob von Nybede dem
Franziskanerorden eine Ziegelscheune nördlich der heutigen Kreuzbergstraße
übertrug. Allerdings finden wir schon 1247 in einer Schenkungsurkunde des Bischofs
Rutger von Brandenburg an das Kloster Walkenried die Erwähnung eines Magisters
Hermann von Templo, möglicherweise des Komturs von Tempelhof. Dieser ist sicher
identisch mit einem Hermann, der 1234 in einer Schenkungsurkunde des Herzogs
Barnim von Pommern an die Tempelritter erwähnt wird."
Interessant finde ich, dass hier erwähnt wird, dass Herman auch auf einer anderen Schenkungsurkunde auftaucht .....
Link dazu: Berlin-Tempelhof (http://www.gralssuche.de/gral/akt/templerberlin.htm)
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Leider kenne ich die Schenkungsurkunde an das Kloster Walkenried nur aus einem Regest (= inhaltliche Beschreibung einer Urkunde); darin wird leider kein Titel von Hermano de Templo genannt -- da ich der Sache auch auf den Grund gehen möchte, bin ich auf der Suche nach einem Urkundenbuch, in dem der vollständige Urkundentext abgedruckt ist...
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@ frank, ich check nicht so ganz was du mir damit sagen willst : @Pfeife (2) .... und folgende zeilen....
@isa, sag mir bitte leiber mal was von dem jüngling der unter dem schutz der jungfrau steht und dessen bedeutung im alten tarotsystem, da weisst du sicher was von deinem lieblichen zu veynau, anstatt dir hier nen toten zu tippen...
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hm ich weiss jetzt was Hermeneutik is...
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@Frank
Hat Dir mein Link etwas geholfen? Frag doch mal Adhemar, oder guck auf der HP von Berlin, da haben die was "neues" zum Thema Tempelhof....
@pfeifchen
ich weiss nicht mehr wie du über die schutzkreise....
und unterlass bitte die anspielungen, sonst kannste was erleben *bösguck*
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haha du kannst garnicht boes gucken, das liegt am schlucken ;)
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mein lieber Freund ,
nicht nur das Du ziemlich unnütz bist jetzt fängst Du auch noch an persönlich zu werden !
Und das kann ich abzulut nicht ab .
Es gibt bestimmt Möglichkeiten deine Persönlichkeit rauszufinden!
Also benimm Dich der Du Dich slber als Auserwählter siehst!
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@ Pfeife
"Pfeife" - pass auf, dass DU Dich nicht bald an Deinen geistlosen Ergüssen verschluckst!
Pax
Der Fuchs, der so allmählich wieder zum Wolf wird >:-(
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lol habe heute schon gemacht machdem du es geschrieben hast und bevor ich es gelsen habe....
@ isa damit habe ich nur gemeitn, dass mich jetzt deien meinung fast mehr intressiert, als die von veynau, der kommt mir vor voll blau, aber nicht das blau der englosen weiten, in dem man eine insel auftauchen sieht, denn er spricht nicht ueber das tarotgebiet...
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Pass mal auf Pfeife, wen ich blau bin ,ist mein Verstand noch immer klarer als der deine!
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Seid kurzem findet Ihr auf unserer HP den Bericht über Tempelhof. Bitte beachtet das dieser Bericht noch weiter ausgebaut wird, also Sachen die z.B. unsere Kapelle angehen noch dazu kommen.templer-berlin (http://www.templer-berlin.de)
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@pfeife
Ich weiss auch nicht mehr darüber und momentan habe ich auch weder die Zeit noch die Lust mich damit zu beschäftigen....
Also laß uns doch endlich mal in Ruhe damit ...
Wenn die Karten wirklich aus dem Tarot entfernt wurden, dann ist das "jetztige" Tarot ja eigentlich nicht mehr vollständig und somit eigentlich ja nicht mehr zu gebrauchen ist bzw. falsch ist ....
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eben, darum sehs, doch so, ich helf dir bei der anwort auf deine raort fragen, da nicht die völlige wahrheit zum trage nkommen kann wie ich es schon immer wusste, ne eigntlcih isses nur so, dass veynau mich heissdrauf gemacht hat, und jett den tiefen blauen ozean spielt, und mit promillebeschimpfungen dealt.
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@ Pfeife
Ich hoffe, Du bist Dir im klaren darüber, dass man nicht mehr als drei mal im Leben die Tarotkarten selbst befragen sollte?
Alles andere bringt falsche Ergebnisse und Unglück - habe ich mir sagen lassen von einer "weißen Hexe" - Nun, wer dran glaubt ,sollte sich auch daran halten.
Nur ein gut gemeinter Tipp :-)
Grüße
Pascal
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hab ich mir schon so aus gefuehl gedacht, ausserdem fehlt ja die karte die ich ziehen würde. ich bin ja nicht dumm und zieh dann was...
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Pepe
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@Frank
Hast Du was zu Hermano de Templo herausgefunden?
Wenn dieser Hermann schon auf einer anderen Urkunde erwähnt wurde, vielleicht kann man darüber was über ihn rauskriegen?
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wollt mal wieder zum thema hinlenken. fahre das wochenende mit freunden mal nach berlin und wollt mir auch mal den templerhof anschaun.
ist da irgendwas besonderes? hab mir die eine seite von pfeife angeschaut (der kerl ist ja nicht unbedingt zuverlaessig, was gute antworten betrifft!) und wollt wissen, was ichr davon haltet? ist da irgendetwas versteckt, in einem tunnelsystem unter der erde?
Das zeitweilig am verbreitetsten gewesene dieser Gerüchte wollte wissen, die Figur sei nach Tempelhof (Berlin) geschafft und dort in einem unterirdischen Tempel versteckt worden. Die Wahrscheinlichkeit, daß es so gewesen sein könnte, erscheint äußerst gering. Man muß sich nur vorstellen, welche Risiken mit dem Transport dieses Heiligtums über eine so weite Strecke zu jener Zeit verbunden gewesen wären. Trotzdem hat kein Geringerer als Heinrich Schliemann sich mit dem Gedanken getragen, die „Figura“ Baphomet in der Gegend von Tempelhof zu suchen.
Die geheimnisumwobene unterirdische Tempelanlage dürfte tatsächlich in der Mitte des 13. Jahrhunderts angelegt worden sein. Dabei haben vermutlich die beiden sogenannten „Templeroffenbarungen“ eine Rolle gespielt. Zweifellos war die „Geheimwissenschaftliche Sektion“ des Ordens davon überzeugt, daß dieser Ort in kommender Zeit noch Bedeutung gewinnen würde (was ja zumindest teilweise auch eingetroffen ist). Also hat der Orden im Raum des heutigen Berlin-Tempelhof fraglos ein geheimes Refugium geschaffen, das zur Beherbergung besonderer Heiligtümer bestimmt gewesen war. Sogar noch die Nazis sollen danach gesucht haben – so vergeblich wie alle übrigen, die den Versuch unternahmen. Es ist anzunehmen, jener unterirdische Tempel von den Tempelrittern selbst noch verschüttetet und damit unauffindbar gemacht worden ist. Ein geeignetes Versteck hätte um 1243 in Tempelhof also wohl zur Verfügung gestanden – sofern es möglich gewesen wäre, die „Figura“ von Wien aus dort hin zu schaffen.
lest ihn euch mal bitte durch und antwortet, wollt noch eure meinung bevor ich wegfahre hoeren (fahre donnerstag abends).
pater